Staatsfonds suchen höhere Renditen in Aktienmärkten

Am 11. September berichtete das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe, dass aufgrund der niedrigen Zinsen auf Anleihen Staatsfonds auf der Suche nach höheren Renditen in die Aktienmärkte drängen. Experten warnen diesbezüglich vor den Risiken eines Missbrauchs der Marktmacht durch staatliche Investoren. Eine Gefahr könnte darin zu sehen sein, dass Staaten Firmen mit Hilfe von Gesetzen bevorteilen, an denen sie beteiligt sind. Internationale Organisationen wollen möglichen Machtmissbrauch durch Staatsfonds einen Riegel vorschieben. So habe der Internationale Währungsfonds (IWF) bereits 2008 eine Runde ins Leben gerufen, die freiwillige Transparenz- und Verhaltensregeln erarbeitet. Auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat entsprechende Richtlinien zusammengestellt. Hierzu gehöre eine strikte Trennung zwischen den Rollen des Staates als Eigner und als Regulierer, der die Rahmenbedingungen der Wirtschaft festlegt. (www.handelsblatt.com)

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