Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Die Welt am Sonntag veröffentlichte in ihrer Printausgabe am 31. August 2014 einen Artikel über die Folgen der expansiven Geldpolitik der Notenbanken. Aufgrund der Bereitschaft der Zentralbanken, den Banken jederzeit beliebig viel Geld zur Verfügung zu stellen, hätten es die Banken nicht nötig, attraktive Zinsen zu zahlen. Früher hingegen seien die Geldinstitute auf die Spareinlagen der Kunden angewiesen gewesen, um mit eben diesen Geldern zu arbeiten. Aktuell müssen Kunden, die mehr als durchschnittlich 0,47 Prozent Zinsen auf ihr Tagesgeld bekommen wollen, in risikoreichere Anlagen investieren. Als Beispiele werden in dem Artikel Unternehmensanleihen, Festgeld und Sparbriefe genannt. Als gewinnbringendste aber auch risikoreichste Variante gelten Aktien.

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