Definet bringt neue KI-Tools für Finanzvertriebe auf den Markt
Der Servicedienstleister Definet AG hat sein Angebot für Finanzvertriebe um zwei KI-gestützte White-Label-Lösungen erweitert. Die neuen Anwendungen „FinTwin“ und „DINSpektor“ sollen ungebundenen Finanzberatern die Arbeit mit der Finanzanalyse nach DIN 77230 erleichtern.
Gleichzeitig soll die Nutzung die Beratungsqualität sowie die Umsetzungsquote bei Tarifwechseln erhöhen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Eschborn mitteilte.Beide Tools sind laut Definet rechtssicher, schnell einsetzbar und individuell im Design anpassbar. Damit könnten Vertriebe, Maklerpools und Vermittler die Software unter eigenem Namen nutzen.
Das Analyse-Tool „FinTwin“ basiert auf der DIN-Norm 77230 und dient der automatisierten Erfassung und Priorisierung finanzieller Risiken und Bedarfe. Es generiert eine strukturierte Übersicht über Vermögen, Cashflow und Absicherung – sowohl für die Selbstanalyse durch Kunden als auch als Grundlage für Beratungsgespräche.
Der KI-Chatbot „DINSpektor“ beantwortet typische Fragen zur DIN-Finanzanalyse und wurde speziell auf die Inhalte der Norm trainiert. Nutzer können individuelle Szenarien eingeben, um praxisnahe Empfehlungen zu erhalten.
„Mit diesen digitalen Tools können Finanzvertriebe ihre Prozesse effizienter gestalten und gleichzeitig Transparenz und Vertrauen in der Kundenberatung fördern“, sagte Definet-Vorstand Jens Kolmsee. Die neuen Anwendungen ergänzen das bereits bestehende Tarifwechsel-Tool „Monio Switch“, das eine Beitragsersparnis von mindestens fünf Prozent bei gleichbleibendem Versicherungsschutz verspricht. (DFPA/abg)
Die Definet AG ist ein speziell auf mittelständische Finanzberatungsunternehmen ausgerichteter Dienstleister für Prozesse im Backoffice. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Eschborn und ist Teil der BTS Finance Group AG. Zur Gruppe als Führungs- und Funktionsholding gehören außerdem die beiden Finanzberatungsunternehmen Formaxx AG und Mayflower Capital.