Die Deutsche Kreditbank (DKB) erweitert ihre Digitalstrategie: Im Rahmen einer Partnerschaft mit der Wertpapier-Plattform Upvest überarbeitet die Bank ihr Wertpapierangebot und schafft damit ab Ende 2026 eine modernere und digitalere Plattform für ihre rund 5,9 Millionen Kunden.
Mit der kürzlich angekündigten Innovationskooperation mit OpenAI und der neuen Zusammenarbeit mit Upvest zeigt die DKB laut eigener Angabe, wie konsequent sie sich auf die digitalen Bedürfnisse ihrer Kunden ausrichtet.
Das neue Wertpapierangebot biete Features, die den Handel einfacher und transparenter machten, darunter Echtzeitdaten für Einstand und Performance, Betragsorders für Aktien, ETF und Fonds inklusive Bruchstücken. Weitere neue Funktionen sollen in den folgenden Monaten folgen, wie beispielsweise integrierte Watchlists sowie Kinder- und Altersvorsorgedepots.
Das 2017 gegründete Unternehmen Upvest bietet der DKB eine modulare, einheitliche Investment-API und somit die Möglichkeit, maßgeschneiderte und innovative Anlageprodukte schnell und kosteneffizient zu entwickeln. Die Plattform zeichne sich durch ihre Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität aus, was eine schnelle Reaktion auf Marktveränderungen ermögliche. Im August 2025 verarbeitete Upvest mehr als 9,2 Millionen Orders.
„Mit Upvest gewinnen wir einen starken Partner, der unsere Wettbewerbsfähigkeit durch smarte Technologie und umfassenden Support stärkt. Gemeinsam schaffen wir ein innovatives Anlageerlebnis, das Kunden begeistert und die digitale Transformation im Wertpapiergeschäft vorantreibt“, sagt Tilo Hacke, Privatkundenvorstand der DKB. (DFPA/mb)
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin betreut mit ihren insgesamt über 5.000 Mitarbeitern rund 5,9 Millionen Geschäfts- und Privatkunden. Mit einer Bilanzsumme von 131,2 Milliarden Euro (Stichtag: 30. Juni 2025) zählt sie zu den Top-20-Banken Deutschlands.