dwpbank meldet Rekordzahl von Wertpapiertransaktionen
Die Deutsche WertpapierService Bank (dwpbank) hat im Jahr 2025 einen Vorsteuergewinn in Höhe von 77,8 Millionen Euro (2024: 76,8 Millionen Euro) erzielt. Auf dieser Basis erreichte der Jahresüberschuss 47,1 Millionen Euro nach 52,8 Millionen Euro im Vorjahr. Das Zinsergebnis sank auf 5,8 Millionen Euro (2024: 7,2 Millionen Euro).
Das Provisionsergebnis legte dank gestiegener Transaktionen und höherer Verwahrvolumina auf 362,7 Millionen Euro zu nach 328,3 Millionen Euro im Vorjahr. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen lagen aufgrund des anhaltenden Geschäftswachstums mit 307,8 Millionen Euro über dem Niveau des Vorjahres (2024: 286,4 Millionen Euro). Ende 2025 belief sich die Summe verwahrter Wertpapiere (Assets under Custody) auf 2,38 Billionen Euro.
Operativ hat die dwpbank im Jahr 2025 rund 63,3 Millionen Wertpapiertransaktionen erfasst, so viele wie nie zuvor und eine Steigerung um 18,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024: 53,6 Millionen). Besonders dynamisch entwickelte sich 2025 das Wertpapiersparen: Mit rund 16 Millionen Transaktionen verzeichneten Sparpläne ein Wachstum von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Jahresende führte die dwpbank 1,6 Millionen Sparpläne (Ende 2024: 1,3 Millionen). Die Zahl der verwalteten Depots stieg leicht an: Sie lag zum Jahresende bei rund 5,4 Millionen nach 5,3 Millionen im Vorjahr. Die Depotposten, also die Anzahl unterschiedlicher Wertpapiere in Kundendepots, lagen insgesamt bei 28,6 Millionen (2024: 27,2 Millionen). Das entspricht wie im Vorjahr durchschnittlich 5,1 Wertpapieren pro Depot. (DFPA/mb)
Die Deutsche WertpapierService Bank AG (dwpbank) ist ein Dienstleister für Wertpapierservices. Vom Order Routing bis zur Verwahrung erbringt sie Services entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Rund 1.000 angeschlossene Banken haben ihre Wertpapierprozesse an sie ausgelagert. Als systemrelevantes Unternehmen ist die dwpbank vollreguliert.