Das Wertpapierinstitut Inno Invest erweitert sein bestehendes Depotbankennetzwerk und kooperiert künftig zusätzlich auch mit der UBS (Schweiz). Neben der bereits etablierten Zusammenarbeit mit der UBS (Deutschland) in Frankfurt (DFPA berichtete) baut das Unternehmen damit seine internationale Infrastruktur aus und schaffe neue Möglichkeiten für professionelle vertraglich gebundene Vermittler sowie hochvermögende Privatkunden.
„Die Integration der UBS (Schweiz) ist ein strategisch wichtiger Schritt in den weltweit führenden Finanzstandort. Unsere Kunden profitieren von einer durchgängigen Betreuung – unabhängig davon, wo ihr Vermögen liegt”, erklärt Stefan Schmitt, Geschäftsführer der Inno Invest.
Als unabhängiger Vermögensverwalter begleitet das Unternehmen vermögende Privatpersonen, Familienvermögen und Unternehmer. High-Net-Worth Individuals (HNWIs) profitieren zudem von maßgeschneiderten Dienstleistungen, insbesondere im Bereich Private Equity, der Zugang zu exklusiven und hochwertigen Investmentmöglichkeiten eröffnet. Mit der Erweiterung um die UBS (Schweiz) ergänzt Inno Invest seine bestehende Depotbankstruktur um eine international ausgerichtete Verwahrlösung. Für Kunden bedeutet dies eine zusätzliche Option zur Diversifikation über verschiedene Jurisdiktionen hinweg. Gleichzeitig wird es künftig möglich, bereits in der Schweiz liegendes Vermögen direkt über die Inno Invest in Deutschland zu verwalten und in die bestehende Vermögensverwaltung zu integrieren. Geschäftsführer Marcel Moog: “Jetzt etablieren wir uns als Premium Haftungsdach und heben uns deutlich von Maklerpool-Strukturen ab.“ (DFPA/mb)
Die Innovative Investment Solutions GmbH (Inno Invest) ist ein Wertpapierinstitut und Fintech mit Sitz in Darmstadt. Das Unternehmen bietet unter anderem ein Haftungsdach für vertraglich gebundene Vermittler und als Fintech für Investment-Fintechs die Wealthtech-Plattform und Investment-as-aService an.