Chase hat seine neue Digitalbank in Deutschland gestartet, die hierzulande von dem Vermögensverwalter J.P. Morgan SE betrieben wird. Das erste Produkt ist ein gebührenfreies Tagesgeldkonto. Chase bietet Sparern für die ersten vier Monate Zinsen in Höhe von vier Prozent auf ihr Guthaben. Nach Ablauf dieses Zeitraums gilt ein variabler Basiszinssatz von zwei Prozent jährlich.
Die Banking-Lösung ist app-basiert und laut Unternehmen auf den deutschen Markt zugeschnitten. Kunden hätten jederzeit volle Kontrolle über ihre Finanzen und erhielten persönlichen Support, wenn sie es wünschen.
Da J.P. Morgan über eine Vollbanklizenz in Deutschland verfügt, sind Einlagen im Rahmen der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt.
Chase ist eine der führenden Privatkundenbanken in den USA und im Vereinigten Königreich mit mehr als 80 Millionen Kunden. Nach einem erfolgreichen Markteintritt im Vereinigten Königreich im Jahr 2021, wo Chase mittlerweile mehr als drei Millionen Kunden gewonnen hat, folgt Deutschland als zweiter europäischer Markt. (DFPA/mb)
Chase ist das Privatkundengeschäft von JPMorganChase [&] Co., einer weltweit tätigen Bank mit einer Bilanzsumme von 4,9 Billionen US-Dollar (Stand: 31. März 2026). In Deutschland wird Chase von J.P. Morgan SE betrieben. Chase mit Standort in Berlin bietet Kunden in Deutschland digitale Banking-Angebote mit einer speziell für den deutschen Markt angepassten App.