Openbank, digitale Bank der Santander Group, erweitert ihr Produktangebot. Ab sofort können Kunden in Deutschland direkt in ihrem Onlinebanking mit den Kryptowährungen Bitcoin, Ether, Litecoin, Polygon und Cardano handeln.
Dabei profitierten die Nutzer von der Stabilität der Santander Group sowie den Sicherheiten und dem Anlegerschutz gemäß der europäischen Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA). Die Gebühren bei Käufen und Verkäufen betragen 1,50 Prozent auf den Barwert (ab einem Mindestbetrag von einem Euro pro Transaktion), Verwahrungsgebühren werden nicht fällig.
In den kommenden Monaten will Openbank das Angebot an verfügbaren Kryptowährungen weiter ausbauen und neue Funktionen wie den Umtausch zwischen verschiedenen Währungen einführen. Zudem wird der Service, der bereits in Deutschland verfügbar ist, in den kommenden Wochen auch Kunden von Openbank in Spanien zur Verfügung gestellt.
Christopher Oster, General Manager von Openbank, ergänzt: „Deutschland ist ein wichtiger Markt für unsere Expansion und wir freuen uns darauf, unsere Präsenz durch die Einführung innovativer Produkte wie unser neues Krypto-Angebot weiter zu stärken. Dies spiegelt unser Engagement für ein 100 Prozent digitales Modell wider, das auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist, flexibel, einfach und sicher, mit dem Rückhalt der Santander Group.“
Bereits heute bietet Openbank in Deutschland ein breites Spektrum an Anlagemöglichkeiten – unter anderem die digitale Vermögensverwaltung sowie ein Portfolio aus über 3.000 Aktien, 3.000 Investmentfonds von mehr als 123 Asset Managern und über 2.000 ETF.
Seit Beginn dieses Jahres ist Openbank als deutsche Zweigniederlassung tätig und bietet Konten mit deutscher IBAN an, über die Gehaltszahlungen, Lastschriften und Freistellungsaufträge abgewickelt werden können. Außerdem hat die Bank ihr Produktportfolio mit der Einführung von Privatkrediten erweitert. (DFPA/mb)
Openbank ist die zu hundert Prozent digitale Bank der Santander-Gruppe mit mehr als zwei Millionen Kunden.