Risikovorständin verlässt Frankfurter Bankgesellschaft – Vorstand wird verkleinert
Die Frankfurter Bankgesellschaft verliert zum 30. Juni 2026 ihre Risikovorständin Sandra Michelfelder. Nach dem Auslaufen ihres Vertrages scheidet sie aus dem Vorstand aus, um sich neuen beruflichen Aufgaben zu widmen.
Das Ausscheiden Michelfelders nutzt die die Privatbank der Sparkassen-Finanzgruppe, um das Vorstandsgremium von drei auf zwei Mitglieder zu verkleinern. Künftig besteht der Vorstand aus Udo Kröger als Vorstandsvorsitzendem mit Verantwortung für den Bereich Markt sowie Peter Kohls, der die Gesamtverantwortung für die Marktfolge übernimmt. Michelfelder wird nach Angaben des Instituts die Übergabe ihrer Zuständigkeiten bis zu ihrem Ausscheiden begleiten. Hintergrund der Entscheidung ist der Abschluss der Transformationsphase im CRO/CFO-Ressort.
Michelfelder war maßgeblich an der organisatorischen Neuaufstellung der Frankfurter Bankgesellschaft Gruppe beteiligt und trieb insbesondere die Prozesseffizienz und die interdisziplinäre Zusammenarbeit voran. (DFPA/abg)
Die Frankfurter Bankgesellschaft ist die Privatbank der Sparkassen-Finanzgruppe, einer der größten Finanzgruppen der Welt. Sie hat ihren Hauptsitz in Zürich, eine Tochterbank in Frankfurt am Main und verwaltet mit Standorten in Frankfurt und Zürich ein Vermögen von mehr als 25 Milliarden Euro (Stand 30.09.2025). Zudem verfügt zudem über das einzige Multi-Family-Office der SparkassenFinanzgruppe, die Family Office der Frankfurter Bankgesellschaft AG.