"Rendite-Dreiecke 2025": Zeit schlägt Timing
Aktien sind bei langfristiger, breit gestreuter und kontinuierlicher Anlage ein zuverlässiges Instrument für Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Das belegten die „Rendite-Dreiecke 2025“, die das Deutsche Aktieninstitut (DAI) veröffentlicht hat.
Bei den „Rendite-Dreiecken“ handelt es sich um tabellarische Berechnungen, wie sich eine regelmäßige Anlage am Aktienmarkt in den vergangenen 20, 30 und 40 Jahren entwickelt hat. „Unsere ,Rendite-Dreiecke‘ liefern eine faktenbasierte Grundlage für die politische Debatte. Entscheidend für den Anlageerfolg ist nicht der Einstiegszeitpunkt, sondern Zeit im Markt, breite Streuung und die regelmäßige Anlage. Kurzfristige Schwankungen treten bei langfristiger Anlage in den Hintergrund. Bei Beachtung dieser Grundregeln können gute Erträge erzielt werden. Gleichzeitig sind sie ein eingebauter Sicherheitsmechanismus, der Aktien, Aktienfonds und ETF zu einem besonders gut geeigneten Instrument für Vermögensaufbau und Altersvorsorge macht“, sagt Henriette Peucker, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts.
Ein langer Anlagehorizont sorgt für Stabilität, da kurzfristige Schwankungen am Markt nicht ins Gewicht fielen. Eine regelmäßige Anlage, beispielsweise über Sparpläne, erlaube wiederum den Aufbau eines nennenswerten Aktiendepots auch mit kleineren monatlichen Sparbeträgen und glätte dabei den Einstiegspreis der Anlage über die Zeit. (DFPA/mb)
Das Deutsche Aktieninstitut e.V. (DAI) mit Sitz in Frankfurt am Main ist der Verband der Unternehmen und Institutionen, die am deutschen Kapitalmarkt tätig sind. Es wurde 1953 als „Arbeitskreis zur Förderung der Aktie“ gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Position Deutschlands als Standort für Finanzdienstleistungen im internationalen Wettbewerb zu stärken, zur Weiterentwicklung der kapitalmarktpolitischen Rahmenbedingungen beizutragen und die Unternehmensfinanzierung in Deutschland zu verbessern.