Die Deka erweitert ihre Produktpalette um „Deka-FutureFlex“. Bei dem neuen Anlagekonzept handelt es sich um eine Fondsfamilie, die aus vier aktiv gemanagten Fonds besteht. Diese unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Aktienquoten. Verbunden werden die Fonds durch ein dynamisches Lebenszyklusmodell, das die jeweilige Lebenssituation der Anleger berücksichtige.
Jeder der vier „Deka-FutureFlex“-Bausteine investiert in ein weltweit diversifiziertes Portfolio, zusammengesetzt aus Einzeltiteln und ETF. Die Aktienquoten sind gestaffelt: 100, 65, 35 und zehn Prozent. Bei der Wertpapierauswahl berücksichtigten die Fonds nachhaltige Kriterien und setzen auf eine ausgewogene Balance zwischen breiten Diversifikationsmöglichkeiten und ESG-konformen Anlagen. Die Fonds sind exklusiver Bestandteil des Anlagekonzepts und können nicht einzeln erworben werden.
Das dynamische Lebenszyklusmodell sorge für eine Anpassung an die jeweiligen Kundenbedürfnisse – egal, ob Anleger am Anfang oder schon länger im Berufsleben stehen. Zu Beginn bestimmen Anleger einen individuellen Zieltermin. Dieser kann ab dem 60. Lebensjahr beginnen und jederzeit angepasst werden. Je weiter der Zieltermin in der Zukunft liegt, desto aktienorientierter ist das Portfolio. Je näher der Zieltermin rückt, desto defensiver wird das Portfolio durch Allokation in Fonds mit geringeren Aktienquoten.
Der Abschluss von „Deka-FutureFlex“ ist in den Sparkassen möglich. Anleger können die Entwicklung ihres Vorsorgeinvestments in der S-Invest App oder über die Internet-Filiale ihrer Sparkasse einsehen. „Deka-FutureFlex“ ist automatisch in die neue „Digitale Rentenübersicht” der Deutschen Rentenversicherung Bund eingebunden. Anleger können sich so einen Überblick über den Stand ihrer Altersvorsorge verschaffen. (DFPA/mb1)
Die Dekabank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Sie ist[nbsp] einer der größten Wertpapierdienstleister und Immobilien-Asset-Manager in Deutschland.