Der Vermögensverwalter DWS meldet für das vierte Quartal 2025 positive Ergebnisse. Die
Der Vermögensverwalter DWS meldet für das vierte Quartal 2025 positive Ergebnisse. Die Erträge sowie der Vorsteuergewinn, das Konzernergebnis, das Nettomittelaufkommen und das verwaltete Vermögen der DWS erzielten laut Unternehmen Rekordstände.
Die Erträge erhöhten sich 2025 um 14 Prozent auf ein neues Rekordniveau von 3.155 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2024: 2.765 Millionen Euro). Grund waren gestiegene Performance- und Transaktionsgebühren – insbesondere getrieben durch höhere Performancegebühren im Bereich Alternatives –, eine Zunahme bei den Managementgebühren aufgrund eines höheren durchschnittlichen verwalteten Vermögens sowie ein Anstieg bei den sonstigen Erträgen im Vergleich zum Vorjahr. Im vierten Quartal 2025 stiegen die Erträge um 20 Prozent auf 902 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 754 Millionen Euro).
Der Vorsteuergewinn stieg 2025 um 39 Prozent auf 1.324 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2024: 951 Millionen Euro). Im vierten Quartal 2025 legte der Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorquartal um 31 Prozent auf 416 Millionen Euro zu (drittes Quartal 2025: 319 Millionen Euro). Nach Steuern wies die DWS für das Geschäftsjahr 2025 ein um 43 Prozent höheres den Aktionären der DWS zurechenbares Konzernergebnis in Höhe von 927 Millionen Euro aus (Geschäftsjahr 2024: 649 Millionen Euro; viertes Quartal 2025: 295 Millionen Euro; drittes Quartal 2025: 219 Millionen Euro).
Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) legte im vierten Quartal 2025 weiter um 27 Milliarden Euro auf 963 Milliarden Euro zu (drittes Quartal 2025: 935 Milliarden Euro). Treiber hierfür waren hauptsächlich günstige Marktentwicklungen und Nettomittelzuflüsse.
Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) erhöhte sich im vierten Quartal 2025 um 30 Milliarden Euro auf einen neuen Rekordstand von 1.085 Milliarden Euro (drittes Quartal 2025: 1.054 Milliarden Euro). (DFPA/mb)
Die DWS Group ist ein Vermögensverwalter mit Sitz in Frankfurt am Main. Das börsennotierte Unternehmen befindet sich im Mehrheitsbesitz der Deutschen Bank.