Lloyd Fonds meldet erfolgreiches Geschäftsjahr

Im Gesamtjahr 2019 erwirtschaftete der Vermögensverwalter Lloyd Fonds wie prognostiziert ein ausgeglichenes Ergebnis in Höhe von minus 0,1 Millionen Euro nach Steuern (Vorjahr: minus 1,5 Millionen Euro). Wie angekündigt, konnte das - aufgrund der Neupositionierung des Unternehmens - negative operative Ergebnis durch Nutzung von positiven Steuereffekten nahezu ausgeglichen werden. Die Summe aus Umsatzerlösen und Finanzergebnis stieg von 8,7 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2018 auf 14,1 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2019. Wesentlich dabei waren die Vermittlungs- und Strukturierungsleistungen aus den Verkäufen von insgesamt vier Immobilien in Köln, einer Hotelimmobilie in Hamburg, einer Hotelimmobilie auf Sylt sowie einer Büroimmobilie in Eindhoven an institutionelle Investoren.

In der Bilanz zum 31. Dezember 2019 wurde erstmalig die im Dezember 2019 erfolgreich abgeschlossene Akquisition der SPSW Capital GmbH vollständig konsolidiert. Die Bilanzsumme stieg daher von 29,5 Millionen Euro auf 104,8 Millionen Euro an. Die ebenfalls im Geschäftsjahr 2019 erworbene Lange Assets & Consulting GmbH wurde at-equity bilanziert.

Aufgrund der Umsetzung der „Strategie 2019+“ erhöhte sich die Mitarbeiteranzahl von 36 Ende 2018 auf 74 Mitarbeiter inklusive der SPSW Capital GmbH und der Lange Assets & Consulting GmbH zum 31. Dezember 2019.

Vorstand und Aufsichtsrat beobachten kontinuierlich die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie. Es wurde ein Maßnahmenplan umgesetzt, der die Gesellschaft zu einer reibungslosen und arbeitsorganisatorischen Anpassung, unter anderem durch mobiles Arbeiten, während der Krise befähigt. Lloyd Fonds arbeitet cloudbasiert. Alle Mitarbeiter haben jederzeit und von jedem Ort Zugriff auf die für sie relevanten Dateien. Zudem sind alle Mitarbeiter mit verschiedenen digitalen Geräten ausgestattet. Die Erreichbarkeit aller Mitarbeiter sowie die Handlungsfähigkeit für die Fonds sei jederzeit sichergestellt.

Von besonderer Bedeutung für den reibungslosen Arbeitsablauf ist zudem Lloyd Fonds Digital Asset Plattform DAP 4.0. Mit ihr wurde die notwendige eigene Datenbasis geschaffen, die sich ständig und automatisch aktualisiert. Sie ist Kern der Steuerung der Fonds und ebenfalls voll digital.

Negative Auswirkungen der Corona-Krise auf die Entwicklung des Kerngeschäftes der Lloyd Fonds können nicht ausgeschlossen werden und führen voraussichtlich zu Plananpassungen. Die Dauer und Intensität der Auswirkungen der Corona-Krise seien zum jetzigen Zeitpunkt unsicher und daher nicht abschließend quantifizierbar. (DFPA/JF1)

Quelle: Pressemitteilung Lloyd Fonds

Die Lloyd Fonds AG ist ein börsennotierter, bankenunabhängiger Vermögensverwalter und aktiver Asset Manager. Das Unternehmen ist seit 2005 an der Börse notiert und seit März 2017 im Segment Scale der Deutschen Börse in Frankfurt gelistet.

www.lloydfonds.de

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