Goldnachfrage: Investoren und Zentralbanken treiben Markt

Die weltweite Goldnachfrage ist im zweiten Quartal 2025 um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen und erreichte insgesamt 1.249 Tonnen. Das geht aus dem aktuellen Bericht „Gold Demand Trends“ des World Gold Council hervor.

Trotz hoher Preise war insbesondere das Interesse von Anlegern ausschlaggebend für das Plus. Vor allem börsengehandelte Goldfonds (ETFs) verzeichneten kräftige Zuflüsse. Mit 170 Tonnen lagen sie deutlich über dem Vorjahreswert. Auch der Absatz von Barren und Münzen zog weltweit an – allen voran in China und Indien. Gleichzeitig kauften Zentralbanken weiterhin Gold, wenn auch in geringerem Tempo als zuvor. Der Schmuckmarkt hingegen zeigte Schwäche: Die Nachfrage sank um 14 Prozent, vor allem in China und Indien.

Die Analystin Louise Street vom World Gold Council sieht in der robusten Nachfrage ein Zeichen für das anhaltende Bedürfnis nach Sicherheit angesichts geopolitischer Unsicherheiten. Gold verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 einen Wertzuwachs von 26 Prozent und übertraf damit viele andere Anlageklassen. (DFPA/abg)

Der vollständige Central Bank Gold Reserves Survey ist hier verfügbar. Der Bericht Gold Demand Trends Q2 2025 enthält umfassende Daten von Metals Focus und kann hier aufgerufen werden.

Der World Gold Council ist eine 1987 gegründete internationale Branchenorganisation mit Hauptsitz in London. Seine Mitglieder sind führende globale Goldbergbauunternehmen setzen sich für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Förderung sowie eine stabile Versorgung mit Gold ein. Der verfolgt drei Kernziele: Verständnis vertiefen, Zugang verbessern und Vertrauen stärken durch Forschung, Marktanalysen, politische Initiativen und Standardsetzungen, um die Nachfrage nach Gold langfristig und transparent zu gestalten

(gold.org).

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