Im Rahmen der 206. Monatsbefragung bewerteten die rund 1.000 befragten Immobilienexperten das „Deutsche Hypo Immobilienklima“ um 0,2 Prozent schlechter als noch im Vormonat. Somit wird im Februar 2025 ein nahezu stabiler Wert von 97,5 Punkten erreicht. Dabei entwickeln sich die Teilindizes gegenläufig: Während das Ertragsklima gegenüber dem Vormonat um 2,0 Prozent auf nun 100 Zählerpunkte zulegen konnte, nahm das Investmentklima um 2,4 Prozent auf 94,9 Punkte ab.
Die Stimmung entwickelte sich in den einzelnen Assetklassen unterschiedlich. Besonders positiv sticht das Logistikklima hervor: Es verzeichnet in der Februar-Befragung nicht nur den stärksten Zuwachs, sondern durchbricht mit einem Anstieg um 5,5 Prozent auf 114,3 Punkte die seit November 2024 andauernde Negativserie. Auch das Hotelklima zeigt mit 112,3 Punkten (plus 3,5 Prozent) eine positive Tendenz, ebenso das Wohnklima, das um 1,2 Prozent auf 155,3 Punkte steigt.
Dagegen zeigen die Assetklassen Handel und Büro eine rückläufige Entwicklung. Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg zu Jahresbeginn fällt das Handelsklima erneut auf 84,2 Punkte und weist mit minus 4,5 Prozent den stärksten Rückgang der Februar-Befragung auf. Auch das Büroklima gibt um 1,4 Prozent nach und erreicht 76,0 Punkte. (DFPA/mb1)
Die Deutsche Hypo – Nord/LB Real Estate Finance ist das Kompetenzzentrum der Norddeutschen Landesbank für die Finanzierung gewerblicher Immobilien. Die Einheit ist in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Benelux, Spanien, Polen und Österreich geschäftlich aktiv und hat ihren Hauptsitz in Hannover. Zudem ist sie in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München sowie in London, Amsterdam und Madrid präsent.