Neue Untersuchungen von Asset Manager Schroders Capital zeigen, dass das strukturelle Wachstum im Bereich der sogenannten GP-geführten Secondaries den Private-Equity-Buyout-Markt grundlegend verändern dürfte. Besonders attraktiv sind dabei Investitionen im unteren Segment des Mittelstands.
Laut einer neuen Analyse von Schroders Capital wird der globale Markt für Fortführungsinvestitionen – auch bekannt als GP-geführte Secondaries – in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich auf mehr als das Vierfache anwachsen.
Das Private-Equity-Team von Schroders Capital erwartet, dass die jährlichen Exit-Erlöse aus Fortführungsinvestitionen bis 2034 auf über 300 Mrd. US-Dollar steigen – ein Plus von 329 % gegenüber dem Stand von 2024. Diese Entwicklung werde durch eine zunehmende Nachfrage seitens der Investoren, strukturelle Angebotsfaktoren sowie eine strategische Neuausrichtung im Buyout-Segment begünstigt. (DFPA/abg)
„Selbst unsere konservativen Schätzungen zeigen ein deutliches Wachstum des Marktes für Fortführungsinvestitionen. Unter optimistischeren Annahmen könnte dieses Wachstum sogar noch erheblich höher ausfallen“, sagt Dr. Nils Rode, Chief Investment Officer bei Schroders Capital, dazu.
Schroders Capital bietet Anlegern Zugang zu einer breiten Palette von Investitionsmöglichkeiten in Private Assets, wie etwa Immobilien, Private Equity, Private Debt und Infrastruktur.