Das „Deutsche Hypo Immobilienklima“ verzeichnet im September einen Anstieg, nachdem es sich in den vergangenen zwei Monaten abgekühlt hat. Im Rahmen der 213. Monatsbefragung von 1.000 befragten Immobilienexperten steigt das Immobilienklima um 4,6 Prozent auf 96,5 Punkte.
Mit einem Plus von 6,0 Prozent auf 93,8 Zählerpunkte trägt vor allem das Investmentklima zu dieser optimistischen Haltung bei. Das Ertragsklima erholt sich ebenfalls und stieg um 3,3 Prozent auf 99,2 Punkte.
Ein Blick auf die Assetklassen verdeutlicht, dass die positive Stimmungstendenz für fast alle Segmente des Immobilienklimas gilt. Einzig das Logistikklima muss einen Verlust von 7,0 Prozent auf 102,7 Punkte hinnehmen.
In den übrigen Assetklassen sei durchweg eine positive Entwicklung erkennbar: Das Büroklima verzeichnet mit 10,8 Prozent den höchsten Anstieg seit über einem Jahr und notiert bei nun 79,1 Punkten. Auch das Handelsklima entwickelt sich positiv: Mit einem Anstieg von 5,4 Prozent auf 86,2 Punkte erreicht es den höchsten Stand seit März dieses Jahres.
An der Spitze liegt weiterhin das Wohnklima mit 147,5 Punkten (plus 2,9 Prozent) gefolgt vom Hotelklima, welches sich um 2,0 Prozent auf 108,5 Punkte verbessert. (DFPA/mb)
Die Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft) (Deutsche Hypo) mit Sitz in Hannover wurde im Jahr 1872 als Deutsche Hypothekenbank gegründet. Ihr Geschäftsschwerpunkt liegt in der gewerblichen Immobilienfinanzierung. Innerhalb des Nord/LB-Konzerns ist die Deutsche Hypo Kompetenzzentrum für die Emission von Hypothekenpfandbriefen.