Trotz geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und der Dollarschwäche sieht der Portfoliomanager Dominikus Wagner von Wagner [&] Florack keinen Anlass für überhastetes Handeln an den Märkten.
In einem aktuellen Marktkommentar mahnt Wagner zur Besonnenheit und plädiert für eine langfristige Perspektive: „Aktionismus kostet nicht nur Nerven, sondern langfristig auch viel Geld.“ Statt hektischer Umschichtungen in Reaktion auf politische Schlagzeilen empfiehlt Wagner den Fokus auf robuste, hochprofitable Unternehmen mit kapitalleichten Geschäftsmodellen – darunter Technologiekonzerne wie Microsoft oder Alphabet.
Die jüngste Dollarschwäche sehe man nicht als Nachteil, sondern vielmehr als potenziellen Gewinnhebel: Internationale Fremdwährungserlöse könnten US-Firmen zusätzlichen Rückenwind verschaffen. Für antizyklische Investoren biete die gegenwärtige Euro-Stärke günstige Einstiegsmöglichkeiten in qualitativ hochwertige US-Aktien, so Wagner.
Auch klassische Konsumgüterhersteller hätten sich nach Jahren der Krisenresilienz gut aufgestellt und begegneten aktuellen Herausforderungen mit Effizienzprogrammen. „Wir bleiben investiert und sehen weiterhin erhebliche Chancen bei Weltklasseunternehmen, deren Substanz sich auch in unruhigen Zeiten bewährt“, betont Wagner. (DFPA/abg)
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Die Wagner [&] Florack AG ist eine bankenunabhängige und inhabergeführte Investmentboutique mit Sitz in Bonn und Köln.
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