Wettlauf um Rohstoffe verschärft sich
Der globale Wettbewerb um kritische Rohstoffe hat sich zu Beginn des Jahres 2026 weiter verschärft. Laut einem Marktreport von Tradium und Rohstoff.net prägen staatliche Eingriffe, Exportkontrollen und geopolitische Konflikte die Entwicklung von Angebot und Nachfrage stärker als zuletzt.
Insbesondere Spannungen zwischen China und Japan sowie neue Strategien westlicher Industriestaaten zur Sicherung von Lieferketten wirken sich auf Verfügbarkeit und Preise von Seltenen Erden und Technologiemetallen aus. China nutzt dabei weiterhin seine dominante Marktposition.
Auch Edelmetalle bleiben gefragt: Gold, Silber und Platin profitieren von Unsicherheit und geopolitischen Risiken, zeigen jedoch zugleich erhöhte Preisschwankungen. Insgesamt entwickelt sich politische Einflussnahme zunehmend zu einem dauerhaften Strukturmerkmal der Rohstoffmärkte. (DFPA/abg)
Als inhabergeführtes Unternehmen ist die Tradium GmbH in Frankfurt am Main seit 1999 Zulieferer für eine Bandbreite innovativer Industriezweige, die Technologiemetalle, Seltene Erden und Edelmetalle einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Elektronikindustrie, die Automobilindustrie, die Glas- und Keramikindustrie sowie die Dentaltechnik. Tradium arbeitet als weltweit agierendes Unternehmen mit einer Vielzahl an internationalen Produzenten. Im Hochsicherheits- und Zollfreilager des Partnerunternehmens METLOCK können Unternehmen ihre Rohstoffe verwahren.