Im März 2026 zeigt sich das Immobilienklima leicht verbessert. In der 219. Monatsbefragung des „Deutschen Hypo Immobilienklimas“ unter rund 1.000 Immobilienexperten steigt der Index gegenüber dem Februar um 0,7 Prozent auf 91,2 Punkte.
Getragen wird diese Entwicklung vom Ertragsklima, das um 3,1 Prozent zulegt und 95,4 Punkte erreicht. Das Investmentklima hingegen setzt seinen rückläufigen Trend fort und sinkt um 2,0 Prozent auf 87,0 Punkte.
Innerhalb der einzelnen Nutzungsarten zeigt sich im März ein differenziertes Bild. Das Handelsklima verbessert sich um 1,2 Prozent auf 79,0 Punkte. Das Logistikklima legt deutlich zu, überschreitet erneut die 100-Punkte-Marke und steigt um 4,9 Prozent auf 103,4 Punkte. Das Wohnklima gibt leicht nach (minus 0,7 Prozent), bleibt mit 141,9 Punkten jedoch weiterhin Spitzenreiter. Das Hotelklima entwickelt sich nahezu seitwärts und notiert mit einem minimalen Rückgang von 0,1 Prozent bei 103,2 Punkten.
Im Jahresvergleich bleibt die Stimmung insgesamt verhalten. Alle Segmente verzeichnen gegenüber dem Vorjahr Rückgänge, wobei sich das Wohnklima erneut als vergleichsweise stabil erweist. Eine klare Trendwende sei bislang nicht erkennbar, die Stimmung bleibt auf einem niedrigen Niveau. (DFPA/mb)
Die Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft) (Deutsche Hypo) mit Sitz in Hannover wurde im Jahr 1872 als Deutsche Hypothekenbank gegründet. Ihr Geschäftsschwerpunkt liegt in der gewerblichen Immobilienfinanzierung. Innerhalb des Nord/LB-Konzerns ist die Deutsche Hypo Kompetenzzentrum für die Emission von Hypothekenpfandbriefen.