Deutsche Finance zu US-Immobilien-Investments und den Vorteilen von institutionellen Club-Deals

Die international tätige Investmentgesellschaft Deutsche Finance Group hat in der Vergangenheit mit US-Immobilien-Investments beste Erfahrungen gemacht und setzt auch künftig auf diese Assetklasse. Nicht zuletzt, weil Investments in US-Immobilien im Vergleich zu Investments in europäische Immobilien bislang höhere Rendite einbrachten, was für viele institutionelle Investoren auch künftig von großer Bedeutung sein wird. Im Hinblick auf Corona zeichnen sich aktuell allerdings neue Immobilienarten ab, die künftig im Fokus von institutionellen Anlegern stehen werden, berichtet Thomas Oliver Müller, Vorstand der Deutsche Finance Group, in einem Interview mit dem Kapitalmarktmagazin „Cash.“

Laut Müller zählen zu diesen neuen Immobilienarten auch sogenannte „Lab­Offices“, also Labor- und Verwaltungsflächen, die aufgrund der weltweit steigenden Forschungsaktivitäten für Impfstoffe und Arzneimittel besonders nachgefragt seien. Die Deutsche Finance Group habe diesen Trend bereits 2019/2020 erkannt und plane auch für 2021 mehrere Investitionen in dem Bereich „Lab-Offices“ in den USA. So werde derzeit ein institutioneller Club-Deal konzipiert, an dem sich auch Privatanleger beteiligen können.

Die Strategie, über Club-Deals in internationale „Prime-Investments“ zu investieren, werde grundsätzlich ausschließlich für institutionelle und finanzstarke Investoren konzipiert, so Müller. Hintergrund sei, dass das Investment bereits vor der Strukturierung feststeht und eine erfolgreiche Due-Diligence vom institutionellen Investor durchgeführt wurde. Ein wesentlicher Aspekt sei auch im Hinblick auf die Sicherheit der Investmentstrategie, dass das Eigenkapital beim Club-Deal von den institutionellen Investoren vorab zur Verfügung gestellt wird. Privatanleger erhalten im Nachgang - in der Regel über einen Publikums-AIF - Zugang zu einer reservierten Eigenkapitaltranche. So investieren bei den institutionellen Club-Deals der Deutsche Finance Group institutionelle Investoren und Privatanleger gemeinsam in die gleichen Investments. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Investments der institutionellen Investoren und der Privatanleger bestehen laut Müller zum einen also in den unterschiedlichen rechtlichen Investmentstrukturen und zum anderen auch in unterschiedlichen Gebühren. Ein Publikums-AlF habe naturgemäß eine andere Kostenstruktur als institutionelle Mandate, bei denen das Eigenkapital in einem Betrag vorab komplett committed wird. (DFPA/JF1)

Quelle: Interview mit der Deutsche Finance in „Cash.“ Ausgabe 3/2021

Die Deutsche Finance Group ist eine internationale Investmentgesellschaft, die Investoren Zugang zu institutionellen Märkten und exklusiven Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur bietet. Die Deutsche Finance Group verwaltet über 7,7 Milliarden Euro Assets under Management.

www.deutsche-finance-group.de

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