Deutsche sollten nicht sparen sondern konsumieren

Am 2. November 2014 veröffentlichte die Welt in ihrer Online-Ausgabe einen Artikel, in dem Asoka Wöhrmann, Chefanlagestratege der Deutschen Asset & Wealth Management, Sparer warnt, ihr Geld auf Sparkonten liegen zu lassen. Er befürchtet, dass Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern aufgrund der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB)  bald auch für Privatkunden zur Normalität würden. Wöhrmann plädiert daher für mehr Konsum und Investitionen. Sollten die Deutschen dagegen weiterhin so viel sparen, drohe ein Deflationsszenario mit sinkenden Löhnen und dauerhaft negativen Zinsen. Wöhrmann ist bei der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank für eine Billion Euro an Kundengeld verantwortlich.

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