KI stellt Asset Management vor strategischen Umbruch

Der Einsatz künstlicher Intelligenz verändert die Vermögensverwaltung und das Asset Management zunehmend auch aus Sicht der Kapitalmärkte. Immer mehr Fondshäuser und Vermögensverwalter nutzen KI, um Anlageentscheidungen systematischer, schneller und datengetriebener zu treffen. Christian Sievers, Geschäftsführer der Hamburger Laic Vermögensverwaltung GmbH, sieht darin einen strukturellen Wendepunkt für aktive und passive Anlagestrategien.

KI-basierte Modelle kommen vor allem in liquiden und transparenten Märkten zum Einsatz, so Sievers im „Jahrbuch Finanzplatz Hamburg 2025/26“ des Finanzplatz Hamburg e. V. Sie analysieren große Mengen historischer und aktueller Marktdaten, identifizieren Muster und setzen Anlageentscheidungen regelbasiert um. Nach Einschätzung von Marktteilnehmern erzielen solche Ansätze im Durchschnitt bessere Ergebnisse als rein passives Management, insbesondere bei der Steuerung von Risiko und Timing.

Für Kapitalmarktakteure verschiebt sich damit der Fokus: Während klassische Titelselektion an Bedeutung verliert, gewinnen Modellarchitektur, Datenqualität, Risikomanagement und regulatorische Kontrolle an Gewicht. Auch institutionelle Investoren prüfen zunehmend, wie KI-gestützte Strategien in bestehende Portfolios integriert werden können.

Trotz wachsender Automatisierung bleibt menschliche Expertise für Sievers ein zentraler Faktor. Verantwortung für Anlagestrategie, Aufsicht über Modelle und Einhaltung regulatorischer Vorgaben liege weiterhin bei den Vermögensverwaltern. Das disruptive Potenzial künstlicher Intelligenz gehe jedoch weit über einzelne KI-Fonds hinaus und könne die Wettbewerbslandschaft im Asset Management nachhaltig verändern. (DFPA/abg)

Die vollständige Analyse finden Sie hier.

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