Staatsanwalt im Wölbern-Prozess unter Beschuss

Cash-Online meldet am 5. August 2014, dass die Verteidigung von Prof. Dr. Heinrich Maria Schulte,  ehemaliger Inhaber des Emissionshauses Wölbern Invest, den Antrag des Staatsanwaltes Heyner Heyen als „Schmähantrag“ bezeichne und Heyen damit versuche in „niederträchtiger Art und Weise“ das Vertrauensverhältnis zwischen Angeklagten und seinen Verteidiger zu beschädigen. Der Staatsanwalt hatte beantragt, zusätzliche Beweismittel in die Prozessakten aufzunehmen. Heyen unterstellte Schulte, auch seinen Anwälten nur unvollständige Papiere zur Verfügung gestellt zu haben. Dem im September 2013 verhafteten und seitdem in Untersuchungshaft sitzenden Schulte wird gewerbsmäßige Untreue in 360 Fällen vorgeworfen. Er soll sich laut Staatsanwaltschaft Hamburg in Höhe von 37 Millionen Euro persönlich bereichert und insgesamt 137 Millionen Euro aus Immobilienfonds veruntreut haben.

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