US-Hedgefonds-Investoren wehren sich gegen Gebühren

Institutionelle Investoren in den USA und darüber hinaus verschärfen ihren Widerstand gegen hohe und intransparente Gebühren in Hedgefonds. Besonders im Fokus stehen sogenannte Passthrough Fees, mit denen Anleger neben der klassischen Gewinnbeteiligung zusätzlich für nahezu sämtliche Betriebskosten der Fonds – von Mieten über Reisen bis hin zu millionenschweren Gehältern – aufkommen müssen.

Große Investoren wie das Teacher Retirement System of Texas (211 Milliarden US-Doller) oder die Public Employees Retirement Association of New Mexico (18,4 Milliarden US-Doller) haben klare Mindestquoten formuliert: Bleiben nach Abzug der Kosten weniger als 60 bis 70 Prozent der erzielten Gewinne beim Anleger, ziehen sie ihr Kapital ab oder verzichten auf neue Engagements. Auch Multifamily Offices wie Erlen Capital Management beteiligen sich an diesem Kurswechsel.

Die Kritik trifft vor allem Multistrategy-Hedgefonds wie Citadel, Millennium Management, Point72, Balyasny oder ExodusPoint, die mit zahlreichen Handelsteams operieren und in den vergangenen Jahren stark gewachsen sind. Angesichts teils schwacher Renditen im laufenden Jahr und steigender geopolitischer Risiken verschärfen Investoren zudem ihre Due-Diligence-Prozesse und verlangen eine stärkere Angleichung der Interessen. Eine von Texas Teachers initiierte Brancheninitiative für sogenannte Cash Hurdles bei Performance Fees hat binnen eines Jahres 63 Unterzeichner gefunden, darunter auch große nordamerikanische Pensionsfonds und Beratungsunternehmen.

Der Konflikt markiert einen Wendepunkt im Machtverhältnis zwischen Kapitalgebern und Fondsmanagern: Anleger fordern zunehmend Transparenz, Kostenkontrolle und eine faire Gewinnaufteilung – und nutzen ihre Marktmacht, um diese Standards durchzusetzen. (DFPA/abg)

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