Der Investmentspezialist Montano Real Estate hat im zweiten Quartal 2026 ein umfangreiches Investment- und Asset-Management-Mandat im Volumen von rund 750 Millionen Euro übernommen. Auftraggeber sind zwei Pensionskassen aus einem deutschen Konzern, die Montano mit der strategischen Weiterentwicklung und aktiven Steuerung sowohl ihres direkt gehaltenen, wie auch über einen Spezial-AIF administrierten Immobilienportfolios betraut haben.
Das Mandat umfasst insgesamt 26 Objekte mit einer Mietfläche von rund 438.000 Quadratmetern. Der Fokus des Portfolios liegt in den alten Bundesländern, wobei die Allokation etwa hälftig auf die Nutzungsarten Büro und Logistik entfällt. (DFPA/mb)
Montano entwickelt Investmentprodukte für deutsche und internationale institutionelle Anleger. Büros des Unternehmens befinden sich in München, Frankfurt und Berlin.