Das Münchner Family und Investment Office Pamera Real Estate Group hat über ihre Pamera North Americ LLC den Erwerb der Wohnanlage „The Grove at Ben Hill Flats“ in Atlanta, Georgia, abgeschlossen. Der Ankauf erfolgte im Rahmen eines 50/50-Joint-Ventures mit dem US-amerikanischen Multifamily-Investmentmanager PXV Multifamily mit Hauptsitz in Miami. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 32 Millionen US-Dollar.
Pamera NA konzentriert sich auf den gezielten Erwerb und die Entwicklung von Immobilien in dynamischen US-Märkten wie New York City, Boston und den Sunbelt-Staaten, die durch robuste Wirtschaftsdaten und langfristiges Wachstumspotenzial überzeugen. Der Fokus liegt auf Wohn- Logistik und Einzelhandelsimmobilien, die durch Standortvorteile und gezielte Entwicklungsmaßnahmen wie Renovierungen und Neupositionierungen optimiert werden. Ziel ist es, stabile und nachhaltige Erträge zu erzielen sowie die Entwicklungspotenziale der Objekte voll auszuschöpfen.
Für Pamera ist die Transaktion ein Novum: Es handelt sich um das erste Investment im Segment Workforce Housing. Workforce Housing bezeichnet bezahlbaren Wohnraum für Haushalte im mittleren Einkommensbereich – ein Segment, das von einer strukturellen Angebotslücke profitiert.
Cord Ernst, Managing Partner von Pamera NA: „Die Transaktion steht genau für unsere Wachstumsstrategie in Nordamerika: differenzierte Objekte, gemeinsam mit sehr erfahrenen Betreibern, zu disziplinierten Bewertungen. „The Grove at Ben Hill Flats“ bringt eine gut gelegene Wohnanlage mit solider Substanz in einem Segment mit strukturell knappem Angebot – erworben deutlich unter Wiederherstellungskosten.” (DFPA/ljh)
Pamera ist ein unabhängiges und inhabergeführtes Real Estate Family und Investment Office, das sich auf das Management von Immobilienvermögen in Deutschland und Nordamerika spezialisiert hat. Pamera wurde 2010 gegründet und betreut aktuell mit Büros in München, Frankfurt, Berlin, Leipzig und New York über 100 Objekte und Projekte an mehr als 25 Standorten mit einem Volumen von über zwei Milliarden Euro.