Das Emissionshaus Asuco meldet Ausschüttungen ihrer Zweitmarktfonds. Nach der Zinszahlung in Höhe von rund 20,8 Millionen Euro im Januar 2025 an die über 13.000 Anleger der Schuldverschreibungen der Serie „ZweitmarktZins“ erfolgten am 2. Juli 2025 die Ausschüttungen für das Geschäftsjahr 2024 an die rund 5.000 Anleger der Zweitmarktfonds. Insgesamt wurden rund 12,2 Millionen Euro ausgezahlt.
Die Ausschüttungen lagen zwischen 5,25 Prozent und 7,25 Prozent und somit auf „einem weiterhin attraktiven und überdurchschnittlich hohen Niveau“, so Paul Schloz, als Geschäftsführer von Asuco unter anderem zuständig für das Berichtswesen.
Zum Geschäftsjahresende 2024 wurden die Portfolios leicht abgewertet. Mit rund vier bis fünf Prozent Abschlag gegenüber dem Vorjahr war der Rückgang der NAVs (Net asset value/Nettoinventarwert) laut Unternehmen vergleichsweise moderat. Die aktuellen NAVs liegen mit Stand 31. Dezember 2024 zwischen rund 99 Prozent und rund 115 Prozent. „Es scheint, dass Ende 2024 das Tal durchschritten wurde. So haben in den letzten Wochen die Kurse zahlreicher Fonds an der Fondsbörse wieder zugelegt, befinden sich aber nach wie vor auf einem sehr attraktiven Niveau“, führt Dietmar Schloz, Geschäftsführer und Gründer von Asuco, aus.
Seit Dezember 2024 ist die Publikums-Emission „asuco ZweitmarktZins 38-2024“ verfügbar. Neben einer festen Verzinsung von 4,25 Prozent jährlich sind zusätzlich jährliche Bonus-Zahlungen vorgesehen, deren Höhe vom Emittenten jedes Jahr neu festgelegt wird. (DFPA/mb)
Die Asuco Fonds GmbH mit Sitz in Oberhaching (bei München) ist ein im Jahr 2009 gegründetes inhabergeführtes Emissionshaus, das sich auf geschlossene Zweitmarkt-Immobilienfonds spezialisiert hat.