Dr. Peters Group: Zukunftsinvestments bei drei Pflegeimmobilien
Für drei Dr. Peters-Fonds wurden langfristige Mietverträge über jeweils 20 Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal fünf Jahren vereinbart, teilt die Dr. Peters Group mit. Zugleich sichern die Fondsgesellschaften und die Mieterin durch Investitionen einen zukunftsfähigen Betrieb der Heime.
Damit sind die drei Immobilien in Aschersleben (Salzlandkreis; Fonds DS 40), Tangerhütte (Landkreis Stendal; Fonds DS 42) und Coswig (Landkreis Wittenberg; Fonds DS 44) nun stabil bis mindestens 31. Dezember 2044 vermietet. Die Fondsgesellschaften und die Mieterin kasmen überein, gemeinschaftlich substanzielle Investitionen in die Modernisierung und somit in die Zukunftsfähigkeit der Häuser zu tätigen. Von den insgesamt 6,7 Millionen Euro steuern die Fondsgesellschaften 3,5 Millionen Euro bei, die Mieterin Emvia Living die übrigen 3,2 Millionen Euro.
Die von den Fondsgesellschaften zu leistenden Beiträge wurden vorausschauend als Rücklagen angespart, sodass für die Investitionen keine neuen Kredite aufgenommen werden müssen: Nach den bereits in 2024 erfolgten vollständigen Entschuldungen der Gesellschaften bleiben die Fonds auch zukünftig schuldenfrei. Die Fonds werden weiterhin jährliche Ausschüttungen von fünf bis sieben Prozent leisten und zugleich eine Liquiditätsreserve aufbauen.
Fabian Schultheis, Leiter des Immobilienbereichs der Dr. Peters Group, sagt: „Es freut mich sehr, dass es uns in dem noch immer von zahlreichen Unwägbarkeiten geprägten Marktumfeld gelungen ist, für die drei Immobilien in Sachsen-Anhalt Mietverträge für mindestens weitere 20 Jahre abzuschließen und zugleich Einigkeit über die erforderlichen Investitionen zu erzielen.“ (DFPA/ljh)
Mit einem Investitionsvolumen von über acht Milliarden Euro zählt die inhabergeführte Dr. Peters Group, Dortmund, zu den größten deutschen Anbietern strukturierter Sachwertanlagen. Seit ihrer Gründung 1975 hat die Dr. Peters Group mehr als 160 Investmentlösungen aufgelegt und verwaltet aktuell rund drei Milliarden Euro Assets under Management.