Am 12. Januar 2026 erfolgte durch das Emissionshaus Asuco planmäßig die Zinszahlung an die über 13.000 Anleger der Serie „ZweitmarktZins“. „Trotz eines für Immobilieninvestments nach wie vor schwierigen Marktumfelds konnte die Höhe der Zinszahlung für die einzelnen Serien im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert werden“, sagt Paul Schloz, als Geschäftsführer der Asuco unter anderem zuständig für das Berichtswesen.
Insgesamt hat der Emittent, die Asuco Immobilien-Sachwerte GmbH [&] Co. KG, Zinszahlungen in Höhe von rund 21,5 Millionen Euro geleistet. Die Höhe der Zinszahlungen für die insgesamt 50 Serien erreichte ein Niveau von bis zu rund 4,9 Prozent.
„Unsere Anleger profitieren erneut von einer für Immobilienanlagen beispiellosen Streuung auf aktuell 312 Zielfonds und somit mittelbar 442 Immobilien aller Nutzungsarten und Regionen. Krisenbedingte Mietausfälle oder Leerstände einzelner Immobilien bleiben für das Gesamtportfolio ohne nennenswerte Auswirkungen“, sagt Dietmar Schloz, Geschäftsführer und Gründer von Asuco.
Die seit 2016 erzielten durchschnittlichen Veräußerungsgewinne von 37 Prozent seien Teil des Erfolgs und bestätigten die Einkaufsvorteile am Zweitmarkt. Für das Jahr 2026 plant Asuco mit unterschiedlichen – auch individuell strukturierten – Investitionskonzepten an den Markt zu gehen. „Unserer Assetklasse ,Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds‘ bleiben wir selbstverständlich weiter treu. Auch die Anlagestrategie einer möglichst breiten Streuung auf eine Vielzahl von Zielfonds und Immobilien werden wir beibehalten“, resümiert Dietmar Schloz. (DFPA/mb)
Die Asuco Fonds GmbH mit Sitz in Oberhaching (bei München) ist ein im Jahr 2009 gegründetes inhabergeführtes Emissionshaus, das sich auf geschlossene Zweitmarkt-Immobilienfonds spezialisiert hat.