Stärkung des Finanzplatzes Deutschland - Weg frei für elektronische Wertpapiere

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 hat erstmals die Krypto-Technologie, basierend auf Distributed-Ledger-Technologie (DLT), Einzug in das Aufsichtsrecht gefunden. Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie (GwRLÄndG) hat der deutsche Gesetzgeber die Kryptowährung in § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 6 Kreditwesengesetz (KWG) eingeführt und der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterstellt. In einem zweiten Schritt hat die Bundesregierung am 11. August 2020 den Gesetzentwurf zur Einführung von elektronischen Wertpapieren vorgelegt. In Zukunft soll auf eine Urkunde bei Wertpapieren verzichtet werden, sie sollen elektronisch begeben werden können. Dies soll zunächst nur für Anleihen, also Inhaberschuldverschreibungen, und noch nicht für Aktien gelten.

In einer Publikation der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Baker Tilly beleuchten die Experten Jörg Mühlenkamp, Heinrich Thiele und Felix Weidenbach die Funktionsweise des e-Wertpapiers, die Auswirkungen auf Marktteilnehmer sowie die Ziele des Gesetzentwurfs.

Zur Publikation (DFPA/JF1)

Quelle: Pressemitteilung Baker Tilly

Baker Tilly gehört zu den größten partnerschaftlich geführten Beratungsgesellschaften Deutschlands und ist Teil des weltweiten Netzwerks Baker Tilly International. In Deutschland ist Baker Tilly mit 1.115 Mitarbeitern an zehn Standorten vertreten. Für die Beratung auf globaler Ebene sorgen mehr als 36.000 Mitarbeiter in 146 Ländern innerhalb des weltweiten Netzwerks unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften Baker Tilly International.

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