HKA Hanseatische Kapitalverwaltung plant neue Immac- und DFV-Fonds

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung wurde 2013 von ihrer Alleingesellschafterin Profunda Vermögen gegründet. Die von ihr verwalteten Investmentvermögen investieren insbesondere in Immobilien der stationären Pflege und Reha-Kliniken, aber auch in Hotels und Objekte mit wohnwirtschaftlicher Nutzung. Laut Lagebericht 2018 bediente die HKA mit acht konzipierten AIF sowohl Privatkunden als auch semiprofessionelle und professionell Investoren. Von diesen acht AIF wurden zwei voll platziert, vier mit zum Teil geringem Restbestand, einer wurde für die Genehmigung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereicht und einer wurde kurz vor Jahresende von ihr genehmigt.

In 2018 erhöhte die HKA das Grundkapital um 0,5 Millionen Euro auf eine Million Euro. Das haftende Eigenkapital betrug Ende 2018 knapp 1,5 Millionen Euro (Vorjahr: 1,2 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote am Bilanzstichtag betrug 24,3 Prozent und war damit ähnlich dem Vorjahr (27,8 Prozent).

Das Geschäftsjahr 2018 schloss mit einem Jahresüberschuss von 99.401 Euro knapp unterhalb des Ergebnisses des Vorjahres (115.937 Euro) sowie unterhalb der Planung gemäß Lagebericht 2017 (200.000 Euro). Die Unterschreitung der Planzahlen ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass für einen bereits konzipierten Fonds zum Stichtag noch keine Vertriebsgenehmigung vorlag und demnach die Erträge erst im Folgejahr abgerechnet werden können. Das Rohergebnis aus Provisionserträgen und sonstigen betrieblichen Erträgen stieg im Jahr 2018 leicht auf 7,6 Millionen Euro (Vorjahr: 7,4 Millionen Euro). Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit (vor Steuern) lag bei 150.143 Euro (Vorjahr: 117.210 Euro).

Die Platzierung des Publikums-AIF „Immac Irland I Fonds“ sowie des Spezial-AIF „DFV Infrastruktur I US Energie Fonds“ begann im zweiten Halbjahr 2018. Der „Immac Irland I Fonds“ konnte zu 99 Prozent nahezu vollständig platziert werden, der „DFV Infrastruktur I US Energie Fonds“ zu 15 Prozent. Zudem wurden im zweiten Halbjahr zwei Publikums- und ein Spezial-AIF konzipiert. Der Vertrieb des Publikums-AIF „DFV Hotel Oberursel“ begann im vierten Quartal 2018 und konnte bis Jahresschluss zu 10,53 Prozent platziert werden.

HKA plant bis zu neun Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) und bis zu sechs Spezial-AIF mit Investitionen im In- und Ausland zu konzipieren. Investiert werden soll dabei überwiegend in Immobilien der Sozialwirtschaft und Hotels. Die zu platzierenden Eigenkapitalvolumina belaufen sich auf eine Spanne von insgesamt rund 140 bis 160 Millionen Euro. Für 2019 plant die HKA ein Provisionsergebnis von rund 3,7 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein geplantes Jahresergebnis 2019 von 200.000 bis 260.000 Euro. (DFPA/LJH)

Quelle: HKA Lagebericht 2018

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung mit Sitz in Hamburg konzipiert gemeinsam mit ihren exklusiven Partnern Immac und DFV Deutsche Fondsvermögen AIF für private, semiprofessionelle und professionelle Investoren. Mit einem verwalteten Immobilienvermögen in Deutschland und Österreich von zwischenzeitlich 1,5 Milliarden Euro in mehr als 84 Fonds betreut die HKA über 7.800 Anleger.

www.diehanseatische.de

Zurück

Sachwertinvestments

Der von der Kapitalverwaltungsgesellschaft Intreal administrierte offene ...

Der auf Nahversorgungsimmobilien spezialisierte Investment- und Asset-Manager ...