"Zweites Immobilienforum" der Deutsche Oppenheim Family

Rund 100 Mandanten und Geschäftspartner folgten der Einladung des deutschen Multi Family Offices Deutsche Oppenheim Family in die Kölner Niederlassung und informierten sich über die Perspektiven des deutschen und US-amerikanischen Wohnimmobilienmarktes auf dem „Zweiten Immobilienforum“.

Den Abend eröffneten Jürgen Fitschen, der seit Anfang 2017 Mitglied des Beirates der Deutsche Oppenheim ist, und der Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Rüschen. Die Situation des Wohnungsmarktes aus dem Blickwinkel eines Multi Family Offices erläuterten Dr. Christoph Pitschke und Thomas Krahl. Sie präsentierten Zahlen zum Investitionsverhalten von Family Offices. So entfallen durchschnittlich zwei Drittel des Immobilienbestandes von Family Offices auf Wohnimmobilien.

Thomas Meyer, Vorstand der Wertgrund Immobilien, knüpfte thematisch mit einem Vortrag zu dem Thema „Rationaler oder irrationaler Überschwang am deutschen Wohnimmobilienmarkt“ an und erläuterte, dass die fundamentalen Faktoren für den Preis- und Mietanstieg bei deutschen Wohnimmobilien immer noch wirkten. Trotzdem sei eine Plateaubildung bei den Preisen zu beobachten.

In dem folgenden Impulsvortrag nahm Jochen Möbert Stellung aus Sicht der Deutsche Bank Research zu wirtschaftlichen Ungleichgewichten in der EU und den makroökonomischen Auswirkungen auf den deutschen Häuser-und Wohnungsmarkt. Er präsentierte die Ergebnisse seiner zu diesem Thema veröffentlichten Studie: Die Attraktivität der deutschen Volkswirtschaft werde demnach zu einer weiterhin positiven Entwicklung des Wohnimmobilienmarktes beitragen.

Es folgte ein Blick über den Atlantik durch Brad Olsen, geschäftsführender Gesellschafter von Atlantic Partners. Er sprach über die Perspektiven der US-amerikanischen Volkswirtschaft und den Wohnimmobilienmarkt vor Ort. Er ging auf Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Wohnimmobilienmarkt ein. Vor dem Hintergrund einer starken Bevölkerungsdynamik mit einer steigenden Zahl von Mieterhaushalten sei dort mit einer zunehmenden Wohnungsnachfrage und auch attraktiven Renditen zu rechnen.

Rüschen freute sich über den regen Zuspruch und machte deutlich, dass die Deutsche Oppenheim künftig weitere Events dieser Art plant: „Das Immobilienforum war eine sehr gelungene Veranstaltung mit regem Informationsaustausch und bot allen Beteiligten die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Wir werden unseren Kunden und Geschäftspartnern auch in Zukunft in regelmäßigen Abständen Foren dieser Art zu unterschiedlichen Themen anbieten“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Oppenheim.

Quelle: Pressemitteilung Deutsche Oppenheim

Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office. Die Gesellschaft gehört zum Bereich Wealth Management der Deutschen Bank und bietet neben Family-Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate an. Daneben ist sie Initiator und Anlageberater für drei Multi-Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der Deutschen Asset Management International GmbH. (mb1)

www.deutsche-oppenheim.de

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