Der vom Bundesverband Alternative Investments (BAI) herausgegebene „BAI Investor Report deutsche Versicherungsunternehmen 2026“ gewährt Einblicke in aktuelle Trends über die Allokationen deutscher Versicherungsunternehmen von Alternative Investments. Sie investieren breiter diversifiziert in Alternatives als andere Investorentypen.
Ihre durchschnittliche Allokation sei mit rund 25,2 Prozent jedoch niedriger als beim durchschnittlichen institutionellen Investor (30,3 Prozent). In den letzten Jahren sei die Alternatives-Allokation der deutschen Versicherungsunternehmen deutlich angestiegen und BAI prognostiziert, dass diese Entwicklung in Deutschland, wie global, andauern wird. Das gestiegene Zinsniveau führe aktuell nicht dazu, dass auf aggregierter Ebene eine Verdrängung Alternativer Investments durch liquide Bonds stattfindet.
Wie die aktuellen Ereignisse in Nahost vor Augen führen, nehmen geopolitische Risiken für deutsche Versicherungsunternehmen in der Kapitalanlage an Bedeutung zu. Investoren diskutieren im Report den Einfluss jener geopolitischen und makroökonomischen Faktoren.[nbsp] Außerdem geben sie Einblicke in ihre Portfolioentwicklung und zeigen den Einfluss von Faktoren, wie dem spezifischen Geschäftsmodell und dem Gewicht unterschiedlicher Versicherungssparten auf die Asset Allocation. Der „BAI Investor Report“ steht HIER zum Download zur Verfügung. (DFPA/ljh)
Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) mit Sitz in Bonn ist die Interessenvertretung der Alternative-Investment-Branche in Deutschland. Der 1997 gegründete Verband hat 301 Mitgliedsunternehmen aus allen Bereichen des professionellen Alternative-Investments-Geschäfts, wie zum Beispiel Banken, Fondsgesellschaften, Beratungsunternehmen, Hedge- und Private-Equity-Fonds sowie Branchen-Dienstleister.
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