Die multiplen Krisen unserer Zeit verstärken das Sicherheitsbedürfnis der Menschen in Deutschland deutlich, gleichzeitig fühlt sich mehr als die Hälfte finanziell nur unzureichend abgesichert. Der „Resilienz-Check“ der Lebensversicherung LV 1871 zeigt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und der tatsächlichen Vorsorge und macht klar: Wer globale Unsicherheiten nicht beeinflussen kann, sollte zumindest die eigene finanzielle Absicherung aktiv in die Hand nehmen.
Bei 50 Prozent der Deutschen ist das Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit angesichts der globalen Krisen (Kriege, Wirtschaft) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Trotz dieses steigenden Bedürfnisses fühlt sich die Mehrheit von 52 Prozent nur mittelmäßig oder sogar schlecht für unerwartete Lebensereignisse wie Krankheit oder Tod abgesichert. Nur elf Prozent fühlen sich ausgezeichnet oder sehr gut abgesichert.
47 Prozent tragen die größte finanzielle Verantwortung nur für sich selbst, gefolgt vom Partner/der Partnerin (23 Prozent) und den eigenen Kindern (21 Prozent). Bei der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen springt die Verantwortung für Kinder signifikant auf 43 Prozent.
Der mit Abstand stärkste Auslöser, um sich um finanzielle Absicherung zu kümmern, ist Tod oder schwere Krankheit im nahen Umfeld (29 Prozent). Danach folgen positive Ereignisse wie Hausbau (20 Prozent), die Geburt eines Kindes (13 Prozent) oder Heirat (zehn Prozent).
Die größte Hürde für den Abschluss einer Risikolebensversicherung sind zu hohe Kosten (27 Prozent). 14 Prozent haben sich schlicht noch nicht damit beschäftigt, elf Prozent halten es für nicht notwendig und sechs Prozent verdrängen das Thema Krankheit/Tod. (DFPA/mb)
Die Lebensversicherung von 1871 a.G. (LV 1871) mit Sitz in München ist auf das Lebens-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungsgeschäft spezialisiert.