In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte die MyLife Lebensversicherung Prämieneinnahmen in Höhe von 279,1 Millionen Euro. Dabei legten sowohl das Geschäft gegen laufenden Beitrag als auch das Einmalbeitragsgeschäft gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu.
Das Neugeschäft belief sich auf rund 30,0 Millionen Euro nach der Branchenkennzahl APE (Annual Premium Equivalent). Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) im Gesamtbestand erreichte mit rund 3,75 Milliarden Euro abermals einen historischen Höchststand.
Im Produktbereich erweist sich die MyLife Invest-Produktfamilie weiterhin als stärkster Treiber. Die Nachfrage nach Versicherungslösungen, die depotähnliche Flexibilität mit den Vorteilen einer Lebensversicherung kombinieren, sei ungebrochen.
Für die zweite Jahreshälfte 2026 sind Produkterweiterungen im Bereich der fondsgebundenen Rentenversicherungen und neuen Services für Vermögensverwalter geplant. Zudem prüfe das Unternehmen derzeit die Ausweitung des Geschäfts auf weitere Kanäle. Zudem bildeten strategische Allianzen mit anderen Versicherern potenzielle Opportunitäten für das weitere Unternehmenswachstum.
„Unser Zielbild bleibt klar fokussiert: Wir werden unserer Kernkompetenz bei versicherungsbasierten Investmentlösungen absolut treu bleiben, unsere digitalen Services weiter ausbauen und das Geschäft über starke Partnerschaften konsequent skalieren“, sagt Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender von MyLife. (DFPA/mb)
Die Mylife Lebensversicherung AG mit Sitz in Göttingen hat sich auf Netto-Tarife spezialisiert, das heißt Tarife ohne Abschluss- und laufende Provisionen. Die Vergütung des Beraters erfolgt durch ein separates, individuell mit dem Kunden zu vereinbarendes Honorar.