"Reality-Check mit vielen harten Wirtschaftsdaten sollte U-förmige Erholung bestätigen"

Auch wenn die Finanzmärkte primär auf zukunftsgerichtete Indikatoren wie etwa Stimmungsindikatoren schauen, täuschen diese oft über die tatsächlichen Entwicklungen hinweg, schreibt Robert Greil, Chefstratege bei der Privatbank Merck Finck in seinem aktuellen „Wochenausblick“. „Während derzeit gerade viele Unternehmens-Stimmungsbarometer bereits wieder Normalität vorgaukeln, ist die Realität noch lange nicht soweit“, sagt Greil. Er rät daher dazu, kommende Woche ein wachsames Auge auf die zahlreichen Industrieproduktionszahlen zu werfen.

Greil: „Die meisten harten Daten sollten weiterhin unser Szenario einer U-förmigen Konjunkturerholung bestätigen.“ – Und: „Mit diesem Rückenwind – die klare Mehrheit der Makrodaten übertrifft weiterhin die Markterwartungen – bleiben auch die Gewinntrends vieler Unternehmen besser als befürchtet. Zusammen mit dem politischen und monetären Rückenwind spricht das unverändert für weiter steigende Aktienkurse.“

Die „harte“ nächste Datenwoche startet am 14. September mit der Industrieproduktion im August für Euroland und Japan sowie am 15. September ebenfalls damit für die USA, wo in der zweiten Woche auch zahlreiche „harte“ Zahlen zum Immobilienmarkt veröffentlicht werden. Weitere wichtige solche Termine sind die Publikation der Handelsbilanz für Euroland sowie Japan am 16. September, die Einzelhandelsumsätze in den USA ebenfalls am 16. September und am 18.September in Großbritannien sowie insbesondere der chinesischen Industrie- und Einzelhandelszahlen für den Monat August am 15. September.

Neben wichtigen politischen Themen wie der ersten EU-Parlamentssitzung nach der Sommerpause von 14. bis 17. September (Hauptthema voraussichtlich.: EU Aufbaufonds) sowie den drei Notenbanktreffen in den USA (16. September) und in Großbritannien sowie Japan (17. September) kommen auch ein paar „weiche“ Daten: Dazu gehören am 15. September die ZEW-Konjunkturerwartungen und am 18. September das Michigan-Verbrauchervertrauen in den USA. (DFPA/JF1)

Quelle: Merck Finck „Wochenausblick“

Die 1870 gegründete Merck Finck Privatbankiers AG hat ihren Sitz in München. Mit Mitarbeitern an 16 Standorten in ganz Deutschland verwaltet sie rund zehn Milliarden Euro an Kundengeldern. Merck Finck ist Teil des Privatbankverbunds Quintet Private Bank (Europe) S.A. (vormals KBL European Private Bankers) in Luxemburg.

www.merckfinck.de

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