Signal Iduna: Beitragseinnahmen liegen erstmals über sechs Milliarden Euro

Die gebuchten Bruttobeiträge der Versicherungsgruppe Signal Iduna stiegen im Jahr 2020 von 5,9 Milliarden Euro auf 6,1 Milliarden Euro (plus 3,2 Prozent). In der Corona-Pandemie spielten laut Unternehmen die gute technische Ausstattung sowie eine konsequente Digitalisierung von Dokumenten eine entscheidende Rolle für das Ergebnis.

Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der Signal-Iduna-Gruppe, sagt: „Dank unserer Digitalisierungsanstrengungen schon im Vorfeld, konnten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab März letzten Jahres innerhalb einer Woche zu etwa 80 Prozent von zuhause arbeiten. Unser Exklusivvertrieb stand jederzeit für Beratungen - auch remote - zur Verfügung. Das hat sich sehr positiv auf das Vertriebsergebnis und die Beitragseinnahme ausgewirkt.“

Das Gesamtergebnis betrug 873,7 Millionen Euro (Vorjahr: 675,2 Millionen Euro). Die Ergebnisverwendung für den Kunden stieg um 53,5 Prozent auf 739,9 Millionen Euro (Vorjahr: 482,1 Millionen Euro).

Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle beliefen sich auf 5,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,2 Milliarden Euro). „Es gibt verschiedene Effekte, die eindeutig auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sind. Die Schäden sind in einigen Bereichen spürbar gesunken. In der Betriebsschließungsversicherung dagegen liegen die Aufwendungen bei 50 Millionen Euro - dem stehen Prämieneinnahmen in Höhe von 500.000 Euro gegenüber. Das hat unseren Jahresüberschuss sehr deutlich reduziert. Uns war es aber wichtig, unseren Kunden in dieser Ausnahmesituation schnell und unbürokratisch zu helfen. Durch die insgesamt geringeren Aufwendungen für Versicherungsfälle, vor allem in der Krankenversicherung, liegt die Ergebnisverwendung für unsere Kunden - also die Stärkung der Rückstellungen - auf einem Rekordniveau“, beschreibt Leitermann die Effekte.

Die von Signal Iduna im vergangenen Jahr verwalteten Vermögensanlagen (Assets under Management) einschließlich der Finanztöchter wuchsen um 13,2 Prozent auf 92,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 80,5 Milliarden Euro). Darin enthalten sind rund 52,5 Milliarden Euro Kapitalanlagen der deutschen Versicherungsunternehmen, die eine Nettoverzinsung von 3,6 Prozent erzielten.

Der Exklusivvertrieb der Signal-Iduna-Gruppe hat seine Vertriebskraft um fünf Prozent gesteigert. Im Inland wurde die Zahl der Außendienstpartner auf über 2.800 erhöht. Im Rahmen der Spezialisierung wurde der Fachberateranteil im Exklusivvertrieb auf 40 Prozent erhöht und die Zahl der speziell ausgerichteten Zielgruppenagenturen auf 265 gesteigert. Das Neugeschäft der Signal-Iduna-Lebensversicherung wuchs 2020, gemessen in laufendem Beitrag, um 18,4 Millionen Euro beziehungsweise 21,5 Prozent auf 103,6 Millionen Euro. (DFPA/mb1)

Quelle: Pressemitteilung Signal Iduna

Die Versicherungsgruppe Signal Iduna ist ein wirtschaftlicher Zusammenschluss (Gleichordnungskonzern) von vier rechtlich selbstständigen Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit (VVaG) mit Sitz in Dortmund und Hamburg. Sie entstand 1999 aus dem Zusammenschluss der Signal Versicherungen und der Iduna Nova-Gruppe.

www.signal-iduna.de

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