Die unsichere Weltlage ist längst im Alltag der Deutschen angekommen. Eine Umfrage im Auftrag der Bayerischen zeigt: 72 Prozent der Deutschen stimmen der Aussage zu, dass sie Sorge vor einer unsicheren Zukunft haben. Besonders deutlich wird das beim Blick auf die eigenen Finanzen: 75 Prozent der Befragten halten Erspartes aufgrund der aktuellen Krisen und der Inflation nicht mehr für sicher. Gleichzeitig sagen 76 Prozent, dass sie sich im Alter finanziell eher nicht oder überhaupt nicht auf den Staat verlassen können.
Für die Bayerische zeigten die Ergebnisse: Die großen Zukunftsfragen der Menschen sind konkrete Vorsorgefragen. Es geht um Einkommen, Eigentum, Altersvorsorge, Vermögen, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Stabilität.
„Diese Zahlen sind ein klarer Auftrag“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Viele Menschen erleben Zukunft gerade nicht als Versprechen, sondern als Risiko. Genau deshalb müssen wir über Vorsorge wieder anders sprechen: klarer, verständlicher und näher an dem, was die Menschen wirklich bewegt. Versicherung bedeutet nicht nur Schadenregulierung. Sie bedeutet Orientierung, Schutz und Zuversicht.“
Als Antwort auf diese wachsende Verunsicherung startet die Bayerische eine langfristig angelegte Kommunikationskampagne. Das Leitmotiv: ein Wahlkampf der Vorsorge.
Experten der Bayerischen stehen jeweils für ein klares Schwerpunktthema: Dr. Annika Obermayer für Zuhause und Absicherung, Maximilian Buddecke für Gesundheit, Einkommenssicherung und Beratung, Uwe Mahrt für nachhaltige Vorsorge und Versorgung, Dr. Robert Rühl für Altersvorsorge, Judith Lechermann für Vermögensaufbau und Kapitalanlage sowie Martin Gräfer für gesellschaftliche Stabilität und Mittelstand. (DFPA/mb)
Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG.