Alternative Anlagen: Geringere Liquidität führt zu weniger Volatilität

Die anhaltende große Besorgnis über die Ausbreitung und die wirtschaftlichen Auswirkungen des COVID-19-Virus führte in den vergangenen Wochen zu einem Ausverkauf in kaum gekanntem Maße. Während sowohl Aktien als auch Anleihen unter Druck gerieten, erwiesen sich alternative Anlagen als relativ stabil. Das schreibt der Vermögensverwalter J.P. Morgan Asset Management im Rahmen seines „Market Insights“ Programms.

„Viele der alternativen Anlageklassen tendieren zu einer deutlich stabileren Entwicklung als die an öffentlichen Börsenplätzen gehandelten Werte, eben weil sie nicht täglich oder gar minütlich gehandelt werden. Das sorgt für mehr Stabilität im Portfolio“, betont Anton Pil, Global Head of Alternatives bei J.P. Morgan Asset Management.

Im weiterhin von Volatilität und Unsicherheit geprägten Marktumfeld gelte es zudem zu berücksichtigen, dass alternative Anlagen nicht nur zur Diversifikation beitragen, sondern vielmehr auch als beständige Ertragsquelle dienen können, ohne dabei das Risiko eines Portfolios zu erhöhen. „Gerade ertragsorientierte Anleger dürften den starken Rückgang der Renditen von Staatsanleihen-Portfolios verfolgt haben. So erscheinen alternative Ertragsquellen wie Infrastrukturanlagen noch attraktiver. Anleger müssen sich jedoch bewusst sein, dass sie in weniger liquide Vermögenswerte investieren“, betont Pil.

Auch an alternativen Anlagen werden die dramatischen Auswirkungen rund um COVID-19 nach Überzeugung von Phil nicht spurenlos vorbeigehen. Aber sie hätten sich doch wieder einmal zur Stabilisierung des Portfolios bewähren können. Nun gelte es, die sich bietenden Gelegenheiten zu nutzen.

In dem Maße, in dem alternative Anlagen ihren Weg in die Portfolios finden, wird es laut Pil auch immer wichtiger, eine Strategie und einen Prozess zur Evaluation und Portfoliointegration dieser Anlageklassen zu haben. Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat J.P. Morgan Asset Management den „Guide to Alternatives“ entwickelt. Diese vierteljährlich aktualisierte Publikation biete eine objektive Darstellung der wichtigsten Themen, die bei alternativen Anlageklassen eine Rolle spielen, und gibt umfangreiche Einblicke. (DFPA/TH1)

Quelle: Pressemitteilung J.P. Morgan Asset Management

Unter der Marke J.P. Morgan Asset Management betreibt der international tätige Finanzdienstleistungskonzern JP Morgan Chase & Co. mit Sitz in New York den Geschäftsbereich Vermögensverwaltung. Dieser verwaltet Publikumsfonds sowie institutionelle Mandate.

www.jpmorganassetmanagement.de

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