Immobilienranking: Preise in Frankfurt am Main und Köln steigen im zweistelligen Bereich

Seit Jahren steigen die Preise in den sieben größten und einwohnerstärksten Städten Deutschlands. Zwischen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart gebe es allerdings einige Unterschiede. Was Käufer für ihr Geld bekommen hat der Immobiliendienstleister McMakler in einem Immobilienranking der deutschen Big Seven für die Jahre 2020 und 2019 analysiert.

München, schon seit langem Spitzenreiter in der Kategorie Kosten für einen Quadratmeter Wohnfläche, bleibt weiterhin unangefochten die teuerste der sieben A-Städte. Mit 8.002 Euro pro Quadratmeter liegt die bayerische Landeshauptstadt weit vor den durchschnittlichen Immobilienpreisen der anderen Großstädte. Erst mit Abstand und einem Durchschnittspreis von 5.906 Euro pro Quadratmeter folgt die Bankenmetropole Frankfurt am Main. Auf Platz drei liegt Hamburg mit 4.912 Euro pro Quadratmeter. Die einzige Bewegung im Ranking zeigt sich auf den Plätzen vier und fünf. Dort überholt Berlin mit 4.797 Euro pro Quadratmeter den bisherigen Vierten, Stuttgart, mit 4.766 Euro pro Quadratmeter. Im Duell der Karnevalshochburgen ist Düsseldorf etwas teurer. Der Durchschnittspreis liegt in der Radschlägerstadt bei 4.196 Euro pro Quadratmeter. Am günstigsten ist es entsprechend in Köln. Dort müssen Käufer mit durchschnittlich 4.007 Euro pro Quadratmeter rechnen.

Die größten prozentualen Steigerungen bei den Kaufpreisen von Wohnimmobilien gibt es in Frankfurt am Main und in Köln. Die Preise in der Mainmetropole legen 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 13,9 Prozent zu, während sie in der Domstadt um 10,9 Prozent wachsen. Auf Platz drei folgt Berlin. In der Hauptstadt nehmen die durchschnittlichen Kaufpreise für Wohnimmobilien um 7,5 Prozent zu. Geringer hingegen ist der Abstand zwischen Hamburg und München bei den Preissteigerungen. Mit jeweils etwa fünf Prozent Zunahme liegen beide gleichauf. Am geringsten steigen die Preise gegenüber dem Vorjahr in Stuttgart mit 4,7 Prozent und Düsseldorf mit 4,2 Prozent.

„Unsere Analyse zeigt einen weiterhin deutlichen Wertzuwachs für Immobilien in A-Städten. Besonders auffällig ist die dynamische Entwicklung in Berlin. Im Vergleich zu den Zahlen aus 2018 ist die Hauptstadt im Preis-Ranking inzwischen an Stuttgart vorbeigezogen. Es ist davon auszugehen, dass innerhalb der kommenden zwei Jahre die Durchschnittspreise für Berliner Immobilien dann auch über den Hamburger Preisen liegen werden“, sagt Felix Jahn, CEO und Gründer von McMakler.

Wer gerne ein großes Haus haben möchte, sollte in Stuttgart Ausschau halten. Dort können sich Käufer über durchschnittlich 214 Quadratmeter freuen. Kleiner sind Häuser in Frankfurt am Main mit 189 Quadratmetern Wohnfläche, dicht gefolgt von Düsseldorf mit im Schnitt 187 Quadratmetern Wohnfläche. (DFPA/mb1)

Quelle: Pressemitteilung McMakler        

Die McMakler GmbH ist ein in Deutschland und Österreich aktiver Full-Service Immobiliendienstleister, der seit 2015 digitale Analyse-, Vermarktungs- und Kommunikationstechnologien mit der persönlichen Beratung seiner Kunden durch eigene Makler vor Ort verbindet.

www.mcmakler.de

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