Mangel an großvolumigen Core-Objekten am Kölner Investmentmarkt

Der Kölner Investmentmarkt erzielte im ersten Halbjahr 2014 ein Transaktionsvolumen von rund 236 Millionen Euro und liegt damit um 34 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Bereits in den ersten drei Monaten des Jahres ließ es der Investmentmarkt eher ruhig angehen (erstes Quartal: 160 Millionen Euro) und konnte auch im zweiten Quartal noch nicht aufholen. Dies ergibt die Analyse des Immobilienberaters BNP Paribas Real Estate.

Dabei ist weniger die Anzahl der Deals als deren Umfang ausschlaggebend. So wurde bisher noch kein großvolumiger Deal über 50 Millionen Euro verzeichnet und erst eine Transaktion in der nächst kleineren Größenklasse zwischen 25 und 50 Millionen Euro. Mehr als 80 Prozent des Investmentumsatzes wurden mit Transaktionen bis zu einer Größe von 25 Millionen Euro erzielt. Dabei entfallen 47 Prozent auf die Kategorie von zehn bis 25 Millionen Euro, die somit im Vergleich zum Vorjahr um knapp 18 Prozentpunkte zugelegt hat. Auch die kleinste Klasse mit Transaktionen bis zu zehn Millionen Euro konnte hinzugewinnen.

„Dies liegt wie auch in den Jahren zuvor am Mangel großvolumiger Core-Objekte am Kölner Investmentmarkt“, berichtet Jens Hoppe, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Kölner Niederlassungsleiter. „Dem stehen viele Deals geringeren Volumens gegenüber, die zeigen, dass das Interesse seitens der Investoren ungebrochen ist.“

Mit 44 Prozent führt die City wie auch im Vorjahr die Investments nach Lagen an. Hintergrund sind vor allem Bürotransaktionen, die für gut die Hälfte des Umsatzes in dieser Lage verantwortlich sind. Dahinter folgen die Nebenlagen, die sich mit gut 34 Prozent auf den zweiten Rang vorschieben konnten und von dem gestiegenen Umfang an Logistikinvestments profitiert haben. Einen deutlichen Verlust hingegen muss der Cityrand hinnehmen, der circa 17 Prozentpunkte einbüßt und nun auf einen Anteil von gut 21 Prozent kommt.

„Der Kölner Investmentmarkt hängt sehr stark vom Angebot größerer Core-Objekte ab, sodass hier die Voraussetzung für einen weiteren positiven Jahresverlauf liegt. Die im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Anzahl der Transaktionen unterstreicht das ungebrochene Interesse seitens der Investoren an der Domstadt. Nach dem eher ruhigen ersten Halbjahr bleibt allerdings abzuwarten, ob zum Jahresende ein Transaktionsvolumen im Bereich des langjährigen Durchschnitts erreicht werden kann“, so Jens Hoppe.

Quelle: Pressemitteilung BNP Paribas Real Estate

Das international tätige Immobilienberatungsunternehmen BNP Paribas Real Estate S.A.S. ist eine Tochtergesellschaft des französischen Bankkonzerns BNP Paribas. Das Unternehmen beschäftigt eigenen Angaben zufolge 3.300 Mitarbeiter und verwaltet ein Immobilienvermögen in Höhe von 18 Milliarden Euro. (PL1)

www.realestate.bnpparibas.de

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