Hat der deutsche Immobilienmarkt seinen Zenit erreicht?

Am 10. September 2014 erschien in der Wirtschaftswoche online ein Artikel, wonach der deutsche Immobilienmarkt eine Trendwende zu erfahren scheint. Die seit 2010 teilweise um zweistellige  Prozentzahlen gestiegenen Preise für Eigentumswohnungen, Neubauten und Bestandshäuser erfahren einen Dämpfer. In einigen Städten sind die Preise zuletzt langsamer gestiegen und teilweise gefallen. Käufer seien nicht mehr bereit, jeden aufgerufenen Preis zu zahlen – auch wenn sich das Objekt in bester Stadtlage befindet. Allerdings gebe es regionale Unterschiede. Während es in Hamburg und München nach einer Stagnation aussehe, wäre das Ende der Fahnenstange in Frankfurt am Main noch nicht erreicht. Der Artikel nimmt Bezug auf Michael Kiefer, der Chefanalyst des Immobilienportals Immoscout24, dessen Datenbestand regelmäßig auswertet. Auch wenn besondere Luxusobjekte in Top-Lagen wie beispielsweise auf Sylt immer ihren Preis haben werden, scheine allgemein die Preisobergrenze im obersten Preissegment erreicht zu sein. (www.wirtschaftswoche.de)

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