Der internationale Immobilien-Investmentmanager Savills Investment Management (Savills IM) hat für den "Savills IM European Office Fund" ("EOF") eine Büroimmobilie im schottischen Glasgow gewinnbringend veräußert. Der Verkauf erfolgte im Zuge einer Off-Market-Transaktion. Der Verkaufspreis lag bei 48,4 Millionen Britischen Pfund. Der ursprüngliche Kaufpreis betrug 38,9 Millionen Britische Pfund. Käufer des Objekts ist ein koreanischer Investor.

Die Immobilien-Investmentgesellschaft BMO Real Estate Partners (BMO) hat den Immobilienfonds „Best Value Europe I“ (BVE I) vollständig investiert. Als letztes Objekt für das Fondsvermögen wurde eine hochwertige Einzelhandelsimmobilie in Madrid in der Prime-Lage Calle Serrano erworben. Der Fonds ist ausschließlich von deutschen institutionellen Investoren gezeichnet.

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Im ersten Halbjahr 2019 wurde auf dem Kölner Logistik- und Lagerflächenmarkt ein Flächenumsatz von 57.000 Quadratmetern registriert. Damit wurde laut einer Analyse durch den Immobiliendienstleister BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) das niedrigste jemals erfasste Resultat erzielt. Das Ergebnis liege 57 Prozent unterhalb dem des Vorjahres und 45 Prozent unter dem Zehnjahresschnitt.

Die globale Immobilien-Investmentgesellschaft Madison International Realty (Madison) hat über das mit ihr verbundene luxemburger Vehikel „MIELI II“ Anteile in Höhe von 5,0 Prozent an der Signa Prime Selection (Signa Prime) gekauft. In dieser Gesellschaft hat der Haupteigner Signa Holding 27 hochwertige Immobilien und Bauprojekte sowie das 60 Objekte umfassende Kaufhof-Portfolio in einem Gesamtwert von 12,5 Milliarden Euro gebündelt. Das Immobilienportfolio beinhaltet eine Fläche von 2,4 Millionen Quadratmetern in den Nutzungsarten Luxus-Einzelhandel, Warenhaus, Büro, Hotel und Wohnen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Immobilien-Investmentgesellschaft CLS Germany (CLS) verkauft das Münchener East Gate sowie ein Objekt in Düsseldorf für insgesamt 57,2 Millionen Euro. Hintergrund der Entscheidung zum Verkauf der Objekte waren zum einen deren niedrige Nettoanfangsrendite und zum anderen das nur noch begrenzte Wertsteigerungspotenzial für CLS. Die Verkaufsabschlüsse werden bis Ende September 2019 angestrebt.

Im Jahr 2018 wurden auf dem Kölner Markt für Anlageimmobilien 1,08 Milliarden Euro umgesetzt, meldet der Immobiliendienstleister Engel & Völkers. „Damit wurden die bisherigen Top-Niveaus der Jahre vor der Finanzkrise, 2006 bis 2008, erstmals übertroffen“, erläutert Jörn Freudenberg, Leiter Wohn- und Geschäftshäuser bei Engel & Völkers Commercial Köln.

Die Konjunkturdaten trübten sich in den ersten Monaten des Jahres ein, allerdings befindet sich die Wirtschaft weiterhin in der mittlerweile längsten konjunkturellen Expansionsphase, schreibt David Wehner, Senior Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Do Investment, in einem aktuellen Marktkommentar. Bei manchen Aktieninvestoren sorge unterdessen die Tatsache, dass die Zentralbanken unterdessen ihre expansive Seite wiederentdecken, für gute Stimmung.

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