Die Immobilien-Investmentgesellschaft Garbe Industrial Real Estate baut ihre Präsenz in Zentral- und Osteuropa (CEE) weiter aus. Martin Polák (37), ehemaliger Geschäftsführer von Prologis, kommt als Geschäftsführer CEE zu Garbe und ist zuständig für die weitere Expansion in dieser Region. Christopher Garbe, Geschäftsführer von Garbe Industrial Real Estate, kommentiert: „Die Expansion in die CEE-Region ist für uns ein wichtiger Schritt in unserer organischen Wachstumsstrategie. Martin Polak bringt viel Erfahrung in dieser Region mit. Wir sind davon überzeugt, zusammen mit ihm ein erfolgreiches Team aufbauen zu können und so ein starkes Fundament für das Garbe-Geschäft in Zentral- und Osteuropa zu schaffen."

Crowdinvesting in Deutschland befindet sich seit Jahren auf einem deutlichem Wachstumskurs. In den Jahren 2011 bis 2019 lag die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des deutschen Crowdinvesting-Marktes bei plus 103,2 Prozent. Insgesamt hat die Crowd in diesem Zeitraum 1.109 Milliarden Euro in deutsche Unternehmen, Immobilien- und Energieprojekte investiert. Das geht aus dem aktuellen „Crowdinvest Marktreport 2019“ des Informationsportal crowdfunding.de hervor.

Die SV Sparkassenversicherung (SV) blickt nach vorläufigen Zahlen auf ein sehr gutes Geschäftsjahr zurück. In der Schaden-Unfallversicherung wurde ein Beitragsplus von 4,6 Prozent erreicht. Auch die Lebensversicherung konnte mit einem Prämienanstieg Marktanteile gewinnen. Neben einem Zuwachs bei den Einmalbeiträgen konnte das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag auf den höchsten Wert seit 2004 gesteigert werden. Auf Konzernebene stiegen die Beitragseinnahmen um 11,1 Prozent auf 3,48 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,13). Das Konzernergebnis wird mit 53,6 Millionen Euro ebenfalls deutlich über dem Vorjahreswert (48,3) erwartet. „Wir sind sehr zufrieden. 2019 war eines unserer erfolgreichsten Geschäftsjahre“, so der SV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Jahn.

Der auf Wertschöpfung bei Gewerbeimmobilien spezialisierte Investment Manager Peakside Capital Advisors (Peakside) weist für das abgelaufene Geschäftsjahr 2019 ein signifikantes Wachstum gegen gegenüber dem Vorjahr aus. Das Transaktionsvolumen in Europa steigt auf ein Allzeithoch von nahezu 1,2 Milliarden Euro. Auch im laufenden Jahr will das Unternehmen durch weitere Zukäufe und die Auflage eines Fonds nochmals zulegen.

Im Jahr 2019 konnte der Versicherungskonzern Swiss Life den bereinigten Betriebsgewinn gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent auf 1,69 Milliarden Schweizer Franken steigern; der Reingewinn betrug 1,20 Milliarden Schweizer Franken (plus zwölf Prozent). Die Gruppe erzielte Fee-Erträge von 1,82 Milliarden Schweizer Franken – ein Anstieg von 16 Prozent in lokaler Währung. Das Fee-Ergebnis lag mit 553 Millionen Schweizer Franken 15 Prozent über dem Vorjahr. Swiss Life Asset Managers verzeichnete im Geschäft mit Drittkunden Nettoneugeldzuflüsse von 8,92 Milliarden Schweizer Franken. Die für Drittkunden verwalteten Vermögen lagen per 31. Dezember 2019 bei 83,0 Milliarden Schweizer Franken (plus 17 Prozent). Der Wert des Neugeschäfts konnte von 386 Millionen Schweizer Franken auf 561 Millionen Schweizer Franken gesteigert werden (plus 45 Prozent). Die Neugeschäftsmarge lag bei 1,9 Prozent (Vorjahr: 2,6 Prozent). Swiss Life erzielte eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 10,8 Prozent (Vorjahr: 9,6 Prozent).

Zum zehnten Mal haben der Nachrichtensender n-tv und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) den "Deutschen Servicepreis" vergeben. Die Preisverleihung fand am 27. Februar 2020 in Berlin statt. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe gehört zum siebten Mal in Serie zu den Siegern. In diesem Jahr belegte das Unternehmen in den zwei Kategorien „Versicherungen (Servicetests)“ und „Versicherungen (Kundenurteil)“ den ersten Platz.

Der Service in Deutschland ist besser als sein Ruf: Branchenübergreifend weisen die Unternehmen eine insgesamt gute Kundenorientierung auf. Das belegt die Jahresauswertung von 69 Studien und Kundenbefragungen, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt hat. Zum zehnten Mal zeichnen das DISQ und der Nachrichtensender n-tv die besten Unternehmen mit dem Award „Deutscher Servicepreis“ aus.

Das Coronavirus ist das beherrschende Thema an den internationalen Finanzmärkten. Die Augen der Märkte richten sich dabei einmal mehr auf die Notenbanken als Retter in der Not, beobachtet Seema Shah, Chefstrategin vom Asset Manager Principal Global Investors (PGI). Eine Stimulierung der Nachfrage durch die Notenbanken sei allerdings beinahe nutzlos, wenn die globalen Lieferketten unterbrochen seien. Statt auf die Notenbanken zu hoffen, sollten Anleger lieber in Ruhe eine Bodenbildung der Märkte abwarten und dafür etwas Pulver trocken halten.

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