Die Liquiditätsplattform für Immobilieninvestments Brickvest hat in Zusammenarbeit mit dem deutschen Gewerbeimmobilienspezialisten Beos einen zweiten Mitarbeiterbeteiligungsfonds für Gewerbeimmobilien aufgelegt. Bei dem „Employee Participation Fund“ („EPF“) handelt es sich um einen Co-Investmentfonds, der den Mitarbeitern von Beos die Möglichkeit gibt, sich gemeinsam mit institutionellen Investoren an den Immobilieninvestmentangeboten ihres Arbeitgebers zu beteiligen.

Der Vermögensverwalter NN Investment Partners (NN IP) hat sein Rahmenwerk für verantwortungsbewusstes Investieren gestärkt und die Einbindung von ESG-Kriterien in den Anlageprozess systematisch definiert. ESG steht für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung).

Ab Januar 2020 verantwortet Thomas Jakob die gesamten Corporate-Banking- und Advisory-Aktivitäten der Hamburg Commercial Bank (HCOB). „Thomas Jakob ist ein echter Gewinn für die Hamburg Commercial Bank: Er ist exzellent vernetzt im deutschen Unternehmenssektor. Er steht für eine starke Kundenbindung im Kreditgeschäft sowie im Corporate Finance und wird der HCOB als Geschäftsbank entscheidende Impulse geben“, sagte Nicolas Blanchard, Vertriebsvorstand der Hamburg Commercial Bank.

Beteiligungen an Schiffsfonds sind für viele Anleger in der Vergangenheit nicht wunschgemäß verlaufen. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die Anleger die vermittelnde Bank wegen vermeintlichen Aufklärungsfehlern auf Schadensersatz in Anspruch nehmen können. Das Landgericht Frankfurt hat mit Urteil vom 16. April 2019 (Aktenzeichen: 2-21 O 6/18) entschieden, dass die Bank bei einem geschlossenen Schiffsfonds nicht grundsätzlich über das Totalverlustrisiko und Arrestrisiko aufklären muss.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weist darauf hin, dass sie der Baerenberg Group mit dem angeblichen Sitz im schweizerischen Wilen keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetzes (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat. Das Unternehmen untersteht nicht der Aufsicht der BaFin.

Die Hamburger Solar- und Windparkbetreibergesellschaft Encavis hat eine Minderheitsbeteiligung von 30 Prozent an der Stern Energy SpA erworben, ihrem langjährigen Partner für die Bereiche Operation and Management (O&M), um ihr Geschäft mit technischen Solardienstleistungen zu stärken. Die Investition in Stern sei ein wichtiger strategischer Schritt für Encavis, um ihre europaweite Präsenz im Bereich der technischen Solardienstleistungen aufzubauen. Der Wettbewerbsvorteil, alle Segmente der Wertschöpfungskette abzubilden, soll die bereits bestehende O&M-Geschäftsplattform stärken.

Der Vermögensverwalter Degroof Petercam Asset Management (DPAM) hat für sein Handeln im Sinne der Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren der Vereinten Nationen zum dritten Mal in Folge das höchste Rating „A+“ erhalten. Die sechs Grundsätze (Principles for Responsible Investment, PRI) zielen darauf ab, Best Practices zu fördern, um die Akzeptanz und Umsetzung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) und damit eine nachhaltigere und langfristig orientierte Finanzindustrie zu fördern. DPAM ist seit 2011 Unterzeichner der PRI, für die seit 2013 eine jährliche Berichterstattung Pflicht ist. PRI vertritt aktuell 2.450 Unterzeichner und 82 Billionen Dollar der gesamten Assets under Management weltweit.

Mehr als jeder dritte Versicherer (35 Prozent) will seine Produktlandschaft bis 2022 gravierend verändern.

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