Investor für Kortüm-Schiffe gesucht

Der Hamburger Reeder Bernd Kortüm muss um den Fortbestand seiner Flotte bangen. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“ in seiner Ausgabe vom 12. September 2017. Nach Informationen der Zeitung hat die Abwicklungsanstalt hsh portfoliomanagement AöR, die sogenannte Bad-Bank der HSH Nordbank, ein Bieterverfahren für 35 Schiffe der Norddeutschen Reederei H. Schuldt sowie für deren Bereederung gestartet. Seit 2010 gehört die Reederei zu Kortüms Gesellschaft Norddeutsche Vermögen.

Gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“ sagte Kortüm: „Es stimmt, dass wir in Gesprächen sind. Es geht um die Konsolidierung der Flotte, und wir suchen dafür Partner.“ Es gehe dabei aber nicht um einen Verkauf der Schiffe.

Unklar sei, wie viele Anteile Kortüm abgeben will und welchen Wert die H. Schuldt-Flotte derzeit aufweist. „Wir sind mitten im Prozess“, so Kortüm zum „Hamburger Abendblatt“. (TH1)

www.abendblatt.de

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