Evangelische Bank bleibt auf Wachstumskurs

Im Geschäftsjahr 2018 konnte die Evangelische Bank ihr nachhaltiges Wachstum und ihre positive Geschäftsentwicklung fortsetzen und steigerte ihre Bilanzsumme um 5,3 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro. Die Forderungen an Kunden erhöhten sich 2018 um 4,4 Prozent auf insgesamt 4,5 Milliarden Euro. Die Bank vergab in 2018 neue Kredite in Höhe von 634 Millionen Euro. Das Kreditinstitut verzeichnete einen Jahresüberschuss in Höhe von 10,3 Millionen Euro (Vorjahr: 10,1 Millionen Euro).

„Wir haben erneut die Rücklagen der Bank im Sinne einer nachhaltigen, soliden Geschäftspolitik gestärkt, im Kreditgeschäft die erfolgreiche Entwicklung der Vorjahre fortgesetzt und insbesondere die Geschäfte mit unseren Kunden aus dem kirchlich-diakonischen und sozialwirtschaftlichen Umfeld weiter ausgebaut. Aber auch bei den Finanzierungen für Privatkunden verzeichneten wir 2018 einen bemerkenswerten Anstieg“, so Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelische Bank. „Mit der konsequenten Aufstellung als Spezialbank für kirchlich-diakonische und sozialwirtschaftliche Institutionen haben wir 2018 die qualitative Kundenbetreuung intensiviert. Diese Fokussierung werden wir auch im laufenden Geschäftsjahr – unter anderem durch die Neustrukturierung des Vertriebes – weiterverfolgen“, sagt Katzenmayer.

Der Bestand an Spareinlagen hat sich insgesamt leicht rückläufig entwickelt und ist um 2,2 Prozent beziehungsweise 40,08 Millionen Euro auf 1,81 Milliarden Euro gesunken. Bei den Einlagen mit längeren Kündigungsfristen verzeichnet die Kirchenbank dagegen einen Anstieg. Der Bestand hat sich um 64,56 Millionen Euro auf 189,17 Millionen Euro erhöht.

Das betreute Kundenanlagevolumen stieg gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent auf 13,73 Milliarden Euro. Unter Berücksichtigung der bestehenden Advisory-Mandate und der externen Vermögensverwaltungen umfasst das gesamte betreute Volumen insgesamt 15,66 Milliarden Euro.

Die Evangelische Bank arbeitet mit Nachdruck auch im laufenden Geschäftsjahr am Ausbau beziehungsweise der Optimierung ihrer digitalen Services und Prozesse. „Mit den Innovationen und neuen IT-Lösungen wollen wir den Kunden spürbare Mehrwerte bieten, die Leistungspalette ausbauen und unsere Position als strategischer Finanzpartner festigen“, so Katzenmayer.

Im Dezember 2018 hat die Evangelische Bank die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) gegründet. Als Teil der Evangelischen Bank bündelt die EB-SIM das Know-how und die Expertise rund um das wertebasierte Asset-Management. Sie bietet nachhaltige Investmentlösungen für institutionelle Kunden aus den Bereichen Kirche und Diakonie, Pensionskassen, Versorgungswerke, Stiftungen sowie Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Mit der Gründung der EB-SIM stärkt die Evangelische Bank ihre Position im Segment des nachhaltigen Asset-Managements und öffnet sich gleichzeitig einem breiteren Anlegerkreis.

Quelle: Pressemitteilung Evangelische Bank

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes, nachhaltiges Kreditinstitut. Als moderner Finanzdienstleister bietet sie Spezial-Know-how und umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,7 Milliarden Euro ist die Evangelische Bank die größte Kirchenbank und zählt zu den zehn größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. (JF1)

www.eb.de

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