Immofinanz meldet Wachstumssprung im Startquartal 2023

Der Immobilieninvestor und -entwickler Immofinanz Group verbuchte im ersten Quartal 2023 durch die Vollkonsolidierung der S Immo und Zukäufe Mieterlöse in Höhe von 128,4 Millionen Euro. Das ist ein Plus von rund 83 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres. Das operative Ergebnis und der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft haben sich auf 82,5 Millionen beziehungsweise 72,5 Millionen Euro mehr als verdoppelt.

Der nachhaltige FFO 1 (vor Steuern) erhöhte sich überproportional zum Anstieg der Mieterlöse und des Ergebnisses aus Asset Management um 110,4 Prozent auf 72,5 Millionen Euro (erstes Quartal 2022: 34,4 Millionen Euro). Dies entspricht einem FFO 1 je Aktie von 0,53 Euro (erstes Quartal 2022: 0,26 Euro).

Das Finanzergebnis drehte im ersten Quartal 2023 auf minus 48,5 Millionen Euro ins Minus (erstes Quartal 2022: 47,7 Millionen Euro). Dies resultierte vor allem aus unbaren Bewertungseffekten. Zudem wurden die Ergebnisanteile der S Immo infolge der Vollkonsolidierung nicht länger im Finanzergebnis erfasst. Insgesamt erwirtschaftete Immofinanz im Startquartal 2023 einen Konzerngewinn von 18,4 Millionen Euro beziehungsweise einen Gewinn je Aktie in Höhe von 0,16 Euro.

Das Immobilienportfolio der Immofinanz Group umfasste 550 Objekte mit einem Portfoliowert von 7,9 Milliarden Euro. Davon entfielen 7,5 Milliarden Euro auf Bestandsimmobilien mit einer vermietbaren Fläche von 3,4 Millionen Quadratmetern und einer Bruttorendite von 6,5 Prozent. Der Vermietungsgrad lag mit 92,2 Prozent auf hohem Niveau (31. Dezember 2022: 92,9 Prozent).

Die Like-for-like-Mieterlöse (bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Fertigstellungen, ohne S Immo) legten im ersten Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,8 Prozent zu. Treibender Faktor dabei war vor allem die Indexierung der Mietverträge.

Per 31. März lag die Eigenkapitalquote von Immofinanz bei 50,1 Prozent (31. Dezember 2022: 47,9 Prozent) und der Netto-Loan-to-Value (Netto-LTV) belief sich auf 37,6 Prozent (31. Dezember 2022: 40,7 Prozent). Die liquiden Mittel betrugen 741,2 Millionen Euro. Rund 89 Prozent der Finanzverbindlichkeiten sind gegenüber Zinserhöhungen abgesichert.

Immofinanz setzt in ihrer Portfoliostrategie unverändert auf resiliente und kosteneffiziente Einzelhandelsimmobilien sowie auf innovative Bürolösungen. Mittelfristig soll das Angebot in den Kernländern weiter ausgebaut werden. Die Verkaufspipeline im Rahmen des aktiven Portfoliomanagements umfasst nach den erfolgreichen Transaktionen des Vorjahres und des ersten Quartals 2023 rund 760 Millionen Euro (ohne S Immo). Trotz eines volatilen Marktumfelds werden auf Sicht der nächsten Monate weitere Abschlüsse erwartet. Die Erlöse daraus sollen für die Rückzahlung von Schulden verwendet oder in Immobilien reinvestiert werden. (DFPA/JF1)

Die Immofinanz Group wurde 1990 gegründet und ist ein börsennotierter Immobilieninvestor und -entwickler mit Sitz in Wien.

www.immofinanz.com

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