Junge Leute und Rente: Sorge statt Vorsorge

Eine aktuelle Studie des Allensbach-Instituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat ergeben, dass 83 Prozent aller 20- bis 34-jährigen Deutschen mit einer mageren Rente rechnen - allerdings sorgen erst 37 Prozent dieser Gruppe auch wirklich privat für das Alter vor.

Wer heute im Arbeitsleben steht und später versorgt sein will, muss verstärkt auch privat für seine Absicherung sorgen, damit es ihm im Alter finanziell gut geht. Politiker scheuen sich noch zuzugeben, dass das gegenwärtige Rentenniveau in Zukunft nicht mehr bezahlbar sein wird. Wieweit die Renten in den kommenden Jahrzehnten sinken müssen, damit das gesetzliche Rentensystem weiter funktioniert, weiß noch niemand ganz genau. Dieser Situation sind sich offenbar auch junge Leute bewusst  - reagieren jedoch nicht mit entsprechender eigener Initiative für die spätere Altersversorgung. Die aktuelle Studie des Allensbach-Instituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hat hier großen Aktionsbedarf ermittelt.

Die übliche Inflationsrate von zwei bis drei Prozent im Jahr kommt einer zusätzlichen Rentenkürzung gleich, denn praktisch führt sie zu einem Verlust an Kaufkraft. Ebenso ungeklärt ist die Frage, ob der Bund sich angesichts von Eurokrise und ausufernder Staatsverschuldung weiterhin Milliardenzuschüsse an die Rentenkasse leisten kann. Dazu kommen steigende Kosten für Pflege und Gesundheit, so dass deutschen Rentnern in Zukunft immer weniger Geld in der Tasche bleiben wird. Als Arbeitnehmer braucht man dringend eine private Altersvorsorge, denn von der gesetzlichen Rente wird man nach Ansicht vieler Experten in Zukunft kaum noch leben können.

Quelle: http://inovexx.de

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