Bundesbank: Keine Blase auf dem Immobilienmarkt

Am 25. November 2014 meldete die Welt in ihrer Online-Ausgabe,  dass laut Bundesbank trotz der steigenden Preise für Wohnimmobilien noch keine Risiken für die Finanzstabilität bestünden. Neben den sieben Ballungsräumen steigen die Immobilienpreise in Deutschland seit Jahren auch in den 125 nächstgrößeren Städten. Auf dem Land und in Kleinstädten sehe die Lage nach Schätzungen der Bundesbank deutlich besser aus. Da aber die Wohnungsbaukredite derzeit lediglich um etwa zwei Prozent jährlich steigen und parallel die Standards für die Kreditvergabe nicht nachgeben, sei keine Gefahr im Verzug. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsordnung (DIW) meint, dass in Deutschland keine Immobilienblase drohe. Doch in einigen Städten werde der Kauf neuer Wohnungen für die Käufer zum großen Risiko, weil die Preise schneller steigen würden als die Mieten, mit denen der Erwerb finanziert werden soll, warnten die Forscher. In etwa einem Drittel der untersuchten 127 Städte seien Anzeichen für übertriebene Preiserhöhungen bei Bestands- und Neubauwohnungen festgestellt worden.

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