US-Banken müssen für Krisenzeiten vorsorgen

Am 4. September 2014 veröffentlichte Spiegel Online einen Artikel, wonach die US-Finanzaufsicht nach Einigung mit der US-Notenbank Fed per Beschluss von Großbanken verlangt, eigene Reserven in Form von Wertanlagen wie Zentralbankreserven oder Staatsanleihen anzuschaffen. Diese müssen sich nötigenfalls kurzfristig in Geld umwandeln lassen. Mit dieser Regulierung soll laut Fed-Präsidentin Janet Yellen die Belastbarkeit der internationalen Banken gestärkt werden. Zudem werde damit sichergestellt, dass sich keine Liquiditätslücken während eventueller Finanzkrisen bilden können. Dabei wurde den 15 größten US-Banken auferlegt, ein Polster für mindestens 30 Tage anzulegen. Kleinere Institute müssten für eine 21 Tage andauernde Stressperiode entsprechende Vorkehrungen treffen. (www.spiegel.de)

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